Seit Oktober 2006 ist die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auf dem deutschen Markt. Viele junge Mädchen nutzen diese Chance ihr Krebsrisiko zu vermindern. Doch das Krebsrisiko ist nicht zu hundert Prozent gebannt und die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs ersetzt nicht die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen.
Die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird seit drei Jahren in Deutschland angeboten und von den Krankenkassen finanziert. Schätzungsweise 500.000 Mädchen zwischen dem 12. Und 18. Lebensjahr haben sich im Jahr 2008 gegen das Papiloma-Virus impfen lassen. weiterlesen… »
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11.09.2009, 16:42 | Abgelegt unter: Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten,Vorsorge | RSS 2.0 | TB | Tags: Frauen, Gebaärmutter, Gebärmutterhalskrebs, Gynäkologie, Impfung, Krebs, Nebenwirkungen, Vorsorge | Keine Kommentare
Fast jeder von uns kennt zumindest einen Fall, bei dem eine ältere Person bei einem Sturz das Hüftgelenk, den Oberschenkelhals oder sonstige Knochen brach und danach nie wieder richtig auf die Beine kam. Tatsächlich stirbt rund jede sechste Frau und etwa ein Drittel der Männer nach solch einem Unfall innerhalb eines Jahres an nachfolgenden Komplikationen. Die Diagnose ‚Osteoporose’ wird oft erst nach derartigen Ereignissen gestellt, denn die Krankheit entwickelt sich schleichend und brüchige Knochen bleiben oft lange unbemerkt.
In gewissem Maß ist der Knochenschwund eine natürliche Entwicklung: bis zum etwa 35. Lebensjahr funktioniert der Knochenstoffwechsel- falls er nicht durch ungesunde Lebensweise beeinträchtigt wird- hervorragend: es wird konstant mehr Knochengewebe auf- als abgebaut. Verantwortlich sind hier zwei verschiedene Zellarten, aus denen der Knochen unter anderem besteht: die eine nennt sich Osteoblasten und steht im Dienste des Knochenaufbaus, die so genannten Osteoklasten steuern dagegen. Am Knochenstoffwechsel sind außerdem noch verschiedene Hormone und das Vitamin D beteiligt. weiterlesen… »
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30.08.2009, 11:11 | Abgelegt unter: Allgemein,Fitness & Sport,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Kalzium, Knochen, Knochenabbau, Knochenaufbau, Knochenbruch, Knochenschwund, Knochenstoffwechsel, Osteoblasten, Osteoklasten, Osteoporose, Skelett, Vitamin D | Keine Kommentare
Die Ambrosia ist der Schrecken schlechthin für jeden Allergiker, denn sie besitzt das weltweit stärkste Pollenallergen. Dabei handelt es sich bei der Ambrosia nicht etwa um eine neue Pflanze, vielmehr wurden ihre Samen bereits im 19. Jahrhundert auf Frachtschiffen von Amerika nach Europa gebracht. Doch erst jetzt fühlt sich die Pflanze aufgrund des Klimawandels hier richtig wohl und breitet sich mittlerweile auch in Deutschland rasant aus.


So findet man sie zunehmend am Weg- und Straßenrand, auf Schutthalden und brachliegenden Geländen. Auch in Privatgärten ist sie auf dem Vormarsch, da die Samen insbesondere in Vogelfutter zu finden sind. Die Ambrosia, botanisch ‚Ambrosia artemisiifolia’, umgangssprachlich auch ‚Beifußblättriges Traubenkraut’, ‚Hohe Ambrosie’ oder ‚Beifuß-Ambrosie’ genannt (englisch ‚Ragweed’), wird 30 Zentimeter bis eineinhalb Meter hoch.
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7.07.2009, 11:32 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Allergie, Ambrosia, Ambrosie, Asthma, Beifuß-Ambrosie, Heuschnupfen, Kopfschmerzen, Pollen, Pollenallergie, Ragweed, Unkraut | Keine Kommentare
Die Bioenergetische Analyse (BA), oft auch kurz als „Bioenergetik“ bezeichnet, ist das älteste und bekannteste körperorientierte Verfahren der Psychotherapie. Die Grundannahme dieser Therapie besteht darin, dass seelische Probleme als körperliche Blockaden wie Muskelverspannungen und funktionelle Störungen im Körper gespeichert werden. Diese Prägung beginnt bereits in der kindlichen Entwicklungsphase. Dadurch steht dem Menschen nach Ansicht der BA wesentlich weniger Energie zur Verfügung, was einem Verlust an Lebendigkeit gleich kommt.
Entstehung
Das Prinzip der Bioenergetik entstand teilweise aus der Psychoanalyse Sigmund Freuds, zum großen Teil jedoch aus der Charakteranalyse Wilhelm Reichs. Alexander Lowen, Schüler Wilhelm Reichs, entwickelte vor allem dessen frühe Arbeiten zu der ganzheitlichen Form der Bioenergetik weiter. 1956 gründete er zusammen mit John Pierrakos- ebenfalls einem Reich-Schüler- und Bill Walling das New Yorker „Institut für bioenergetische Analyse.“ Aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten wurde die Methode jedoch letztlich von Lowen alleine weiter entwickelt. Er verfasste zahlreiche Publikationen, in denen er die Bioenergetik ausführlich darstellte und bekannt machte.
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28.06.2009, 19:54 | Abgelegt unter: Allgemein,Alternativmedizin,Body & Soul,Depression,Gesundheit & Therapie,Krankheiten,Lebenskunst,Psychologie | RSS 2.0 | TB | Tags: Abwehrmechanismus, Abwehrverhalten, Alexaner Lowen, Alternativmedizin, Bioenergetik, Bioenergetische Analyse, blockierte Energie, Charakteranalyse, Charakterpanzer, Energie, funktionelle Störung, Grounding, Muskelverspannung, Psychoanalyse, Psychosomatik, psychosomatisch, Sigmund Freud, Therapie, Wilhelm Reich | 2 Kommentare
Am gestrigen Donnerstag wurde die Schweinegrippe als Pandemie eingestuft. Damit befindet sie sich auf der höchsten Pandemiestufe 6, was laut WHO einen Hinweis darauf bedeutet, dass sich „eine weltweite pandemische Situation aufbaut”. Die Alarmstufe 6 wurde zuletzt im Jahr 1968 bei der Hongkong-Grippe ausgerufen, die mindestens eine halbe Million Tote forderte.
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12.06.2009, 10:30 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten,Schweinegrippe | RSS 2.0 | TB | Tags: A (H1N1), Epidemie, H1N1, Mutation, Neue Grippe, Pandemie, Pandemiestufe, RKI, Schweinegrippe, WHO | 1 Kommentar
Im Gegensatz zur FSME, die durch einen Virus ausgelöst wird, ist die Borreliose, auch Lyme-Krankheit oder Lyme-Borreliose genannt, eine bakterielle Erkrankung. Eins haben beide jedoch gemeinsam: Übertragen werden sie fast ausnahmslos durch Zecken.
Übertragung
Schätzungen zufolge sind bis zu einem Drittel der in Deutschland vorkommenden Zecken Träger von Borrelien. Diese Krankheitserreger befinden sich im Darm des Tieres und werden einige Stunden nach dem Zeitpunkt des Einstichs an den Wirt übertragen. Deshalb ist die rasche Entfernung der Zecke nach einem Stich sehr wichtig.
Symptome und Krankheitsverlauf
Die Symptome der Borreliose sind oft sehr unspezifisch und werden deshalb in vielen Fällen sehr spät auch als Borreliose erkannt.
Bei rund der Hälfte der infizierten Patienten tritt jedoch Tage bis Wochen nach einem Zeckenereignis ein recht eindeutiges Symptom auf: die Wanderröte. Sie zeigt sich als ringförmige Rötung in der Gegend der Einstichstelle. Andere Symptome können dauernde Müdigkeit, Muskelschmerzen oder Fieber sein und einer Grippe sehr ähneln.
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1.06.2009, 13:38 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Borrelie, Borreliose, FSME, Lyme-Borreliose, Lyme-Krankheit, Übertragung, Wanderröte, Zecken, Zeckenbiss, Zeckenplage, Zeckenstich | Keine Kommentare
Zecken sind nur bei Temperaturen über sieben Grad Celcius aktiv. Ist es kälter, fallen sie in eine Art Winterstarre. Ist der Winter jedoch sehr mild, haben Zecken ganzjährig Saison. Momentan sind wir jedenfalls mittendrin. Was sind Zecken eigentlich genau für Wesen, wie leben und warum stechen sie?
Die Zecke ist ein Spinnentier und gehört zur Gruppe der Milben. Sie ist ein Parasit, das heißt, sie braucht andere Lebewesen, um selbst zu überleben. In ihrem Fall bedeutet das, dass sie sich vom Blut ihrer Opfer (Wirte) ernährt.
Insgesamt benötigt die Zecke drei Blutmahlzeiten in ihrem Leben, das Männchen ist genügsamer und begnügt sich mit zwei Speisungen. Sie kann bis zu fünfzehn Tagen an ihrem Wirt saugen. Dazu reißt sie mit den Kieferklauen die Haut auf und gräbt eine Grube in das Gewebe, das daraufhin mit Blut voll läuft. Mit ihrem Stechrüssel saugt sie das Blut immer wieder ab. Es gelangt in den Darm, der extrem dehnbar ist. Eine voll gesaugte Zecke kann bis zu 200 Mal mehr wiegen als vor der Mahlzeit! Man stelle sich zum Vergleich vor: ein Mensch würde bei solchem Habitus von ursprünglich 60 kg auf 12.000 kg Körpergewicht zulegen! Während des Saugens hält sich die Zecke mit den vielen kleinen Widerhaken ihres Stechapparats an ihrem Wirt fest.
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20.05.2009, 11:54 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Borreliose, FSME, Gesundheit, Hirnhautentzündung, Meningitis, Risikogebiet, Saison, Zecke, Zecken, Zeckenbiss, Zeckenimpfung, Zeckenkarte, Zeckensaison, Zeckenstich, Zeckenzange | 1 Kommentar
Die FSME (auch Frühsommer-Meningoenzephalitis genannt) ist eine Viruserkrankung, die durch den Speichel einer Blut saugenden Zecke nach einem Zeckenstich übertragen wird. Die Inkubationszeit liegt zwischen fünf und vierzehn Tagen. Der Krankheitsverlauf ist unterschiedlich schwer und kann sich in zwei Phasen gliedern. Da durch Zecken außerdem die Borreliose übertragen wird, stellt ein Stich durch das Spinnentier gleich eine doppelte Gefahr dar.
FSME-Phase 1
Auftreten von Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Symptome ähnlich denen einer starken Erkältung oder einer Sommergrippe. Bei zwei Drittel der Infizierten ist die Krankheit damit überstanden. Ein Drittel der Patienten, vor allem ältere Menschen, erleben jedoch etwa eine Woche, nachdem sie die erste Phase überstanden haben und bereits beschwerdefrei waren, eine zweite Phase der Infektion.
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17.05.2009, 13:00 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Frühsommer-Meningoenzephalitis, FSME, Hirnentzündung, Hirnhautentzündung, Meningitis, Neurologie, Zecken, Zeckenbiss, Zeckenplage, Zeckenstich | Keine Kommentare
In Winnipeg (Kanada) ist es Medienberichten zufolge gelungen, das Schweinegrippe-Virus A(H1N1) genetisch zu entschlüsseln. Davon erhoffen sich die Wissenschaftler weitere Erkenntnisse über die Abstammung des Erregers, seine mögliche Ausbreitung und Mutation.
Währenddessen wurde der zehnte Schweinegrippe-Fall in Deutschland bestätigt: bei einem Mexiko-Reisenden aus dem Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) konnte das Virus eindeutig nachgewiesen werden. Nach ärztlicher Einschätzung war der inzwischen genesene Mann jedoch nur leicht erkrankt. Die ermittelten Kontaktpersonen zeigten bislang keine Grippe-Symptome, wurden jedoch prophylaktisch behandelt.
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7.05.2009, 11:27 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Body & Soul,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: A(H1N1), Ausbreitung, ECDC, entschlüsselt, Epidemie, Erreger, genetisch entschlüsselt, genetischer Code, Grippe, Mutation, Neue Grippe, Schweinegrippe, Schweinegrippe-Virus, Spanische Grippe, Virus, WHO | 1 Kommentar
Nicht genug damit, dass die Freude am Frühling zeitweise getrübt ist, wenn man unter Heuschnupfen leidet- viele Allergiker stellen auch noch fest, dass sie bestimmte Nahrungsmittel nicht mehr vertragen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine neue Allergie, sondern um eine so genannte Kreuzreaktion, auch Orales Allergie-Syndrom (OAS) genannt.
Die Ursache für die Kreuzallergie liegt darin, dass bestimmte Blütenpollen und Nahrungsmittel ähnliche molekulare Strukturen aufweisen. Reagiert der Körper bereits auf den Blütenstaub empfindlich, so interpretiert er die ähnlichen Nahrungsmittel als ebenfalls gefährlich. Die auftretenden Beschwerden ähneln dann auch denen, die bei der Pollenallergie auftreten: Juckreiz und pelziges Gefühl im Mund, möglicherweise eine Schwellung der Zunge oder der Lippen, die bis zum Kehlkopf reichen kann und im schlimmsten Fall Atemnot verursacht. Auch der bekannte allergische Schnupfen sowie Magen-Darm- und Hautprobleme sowie Kreislaufbeschwerden können auftreten.
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18.04.2009, 09:08 | Abgelegt unter: Allgemein,Gesundheit & Therapie,Krankheiten | RSS 2.0 | TB | Tags: Allergie, allergischer Schnupfen, Blütenpollen, Heuschnupfen, Kreuzallergie, Nahrungsmittel-Allergie, OAS, Orales Allergie-Syndrom, Pollen, Pollenallergie | 1 Kommentar