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Rauchfrei ins neue Jahr

Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt, um schlechte Angewohnheiten hinter sich zu lassen und sein Verhalten zu ändern. Zu den Top-Ten der beliebtesten guten Vorsätze gehört ohne Zweifel das Rauchen aufhören. Es gibt viele Möglichkeiten, die zum Erfolg führen können – man muss sich nur entscheiden.

Der Entschluss, Nichtraucher zu werden, ist leicht gefasst. Der Verstand spricht dafür, die Gesundheit nicht mehr unnötig mit Nikotin zu belasten und endlich von den Zigaretten loszukommen. Aber schon nach ein paar Tagen kommt das Gefühl hinzu, das einem einflüstert, wie entspannend es jetzt wäre eine Zigarette zu rauchen.

Um Verstand und Gefühl in Einklang zu bringen und die Sucht in den Griff zu bekommen, gibt es verschiedenen Strategien.  Grundsätzlich sollte man sich klar werden welche Methode man bei der Rauchentwöhnung bevorzugen möchte und welche der Persönlichkeit am besten entspricht. Da gibt es die Raucher, die von heute auf morgen die Zigaretten aus ihrem Leben verbannen und die, die ihren Nikotinkonsum über einen längeren Zeitraum bewusst reduzieren und so Stück für Stück dem Ziel des Nichtrauchens näher kommen.

Egal für welchen weg man sich entscheidet, es geht nicht ohne eine Verhaltensänderung. Rauchen ist eine Gewohnheitssache. Das bedeutet, Situationen zu meiden, in denen man grundsätzliche zur Zigarette begriffen hat. Sie verbringen ihre Pausen in der Arbeit bisher im Raucherraum? Gehen Sie doch ab jetzt einfach eine kleine Runde spazieren. Rauchen ist für Sie in Stresssituationen zu Entspannung und mehr Konzentration? Versuchen Sie es einfach mal mit gezielten Atemübungen.  Es gibt viele Möglichkeiten, die individuell ausgewählt werden sollten. Wichtig ist, dass sich bewusst zu machen, dass ohne eine Verhaltensänderung die Raucherentwöhnung nicht funktionieren kann.

Zusätzlich zur Verhaltensänderung muss der Körper sich auf den Nikotinentzug einteilen. Für diejenigen, die stark unter dem Nikotinmangel leiden, gibt es Unterstützung durch Nikotinpflaster, Kaugummis oder Nasenspray. Aber auch natürliche Mittel wie Akupunktur, Homöopathie oder Naturheilmittel wie Schachtelhalm-Tee helfen den körperlichen Entzug zu erleichtern.

Bei all der persönlichen Motivation kann es nicht schaden, wenn die Familie oder Freunde dem potentiellen Nichtraucher den Rücken stärken. Versuchen Sie einen Verbündeten zu finden, mit dem Sie Ihren Erfolg und auch die eventuellen Rückschläge teilen können.  Auf diese Weise bleibt das Leben als Nichtraucher nicht nur ein Vorsatz.

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