Frühlingszeit ist Fastenzeit – Wie in jedem Jahr werben zahlreiche Frauenmagazine mit verschiedenen Diätplänen, die in kürzester Zeit zur gewünschten Bikinifigur führen sollen. Nach quälenden Hungeraktionen hat Frau ihre Traumfigur endlich erreicht. Doch bereits wenige Wochen später ist der Erfolg zunichte und die Waage zeigt mehr Kilos an als je zuvor: Der sogenannte Jo-Jo-Effekt ist eingetreten.
Lange Zeit war unklar, weshalb eine Diät bei den Betroffenen eine entsetzliche Lust auf kalorienreiche Lebensmittel weckt.
Nun haben Wissenschaftler der University of Pennsylvania bei Ernährungsexperimenten an Mäusen herausgefunden, dass das Diäthalten ein erheblicher Stressfaktor für die Tiere bedeutet und es zu Veränderungen bzw. zu einem Umprogrammieren des Gehirns kommt. So ist zum Beispiel ein deutlicher Kortisolspiegel im Blut zu beobachten.
Weiterführende Tests mit den Mäusen offenbarten, dass die Tiere nach der Diät in allen Stress-Situationen vermehrt kalorienreiche Nahrungskomponenten wählen, um sich wieder zu beruhigen.
Nun bleibt nur noch die Frage: Können diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden?
Im Januar wird uns immer schmerzlich bewusst, wie viel Hüftgold uns Weihnachten beschert hat. Wer nicht schon Silvester den Vorsatz gefasst hat, ein paar Pfunde abzunehmen und sein Gewicht auch zu halten, der sollte spätestens jetzt seine Ernährung umstellen und ein leichtes Trainingsprogramm starten, denn die Bikinisaison kommt schneller als man denkt.
Abnehmen ist leichter gesagt als getan. Am Anfang steht die Geduld. Denn wer gesund abnehmen möchte und vor allem Dingen sein Gewicht auch halten will, darf keine Wunder erwarten und sollte sich auf eine langfristige Ernährungsumstellung vorbereiten. Aber nicht nur das hilft gegen die überflüssigen Pfunde, es ist auch wichtig die eigenen Bewegungsgewohnheiten zu überdenken. weiterlesen… »
admin,
25.01.2010, 18:04 | Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemein,Ernährung & Abnehmen,Fitness & Sport | RSS 2.0 | TB | Tags: Abnehmen, Bewegung, Gewicht, Sport, Training, Verhaltensänderung | Keine Kommentare
Heißhunger kann sowohl körperliche als auch psychische Gründe haben- in jedem Fall aber ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Hier einige Tipps, wie man mit solchen Heißhungeranfällen am besten umgeht. Zunächst aber zu den Ursachen, welche nach Ansicht der Dipl.-Psychologin Dr. Doris Wolf vor allem aus folgenden Punkten bestehen:
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admin,
19.02.2009, 22:57 | Abgelegt unter: Allgemein,Body & Soul,Ernährung & Abnehmen,Gesundheit & Therapie,Psychologie,Selbstmanagement,Stress | RSS 2.0 | TB | Tags: Abnehmen, diät, Ernährung, Essanfall, essen, Figur, Heißhunger, Hunger, Kalorien, Körpergewicht, Stress, Süßigkeiten, Süßstoff | Keine Kommentare