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	<title>Healthy News &#187; depression</title>
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	<description>Infos, Tipps und Tricks rund um Wellness und Gesundheit</description>
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		<title>Ist Burnout eine Modekrankheit?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf vielen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen steht heute Burnout. Somit besteht ein sehr wichtiger gesundheitsökonomischer Faktor. Es besteht aber noch ein großer Forschungsbedarf. Symptome wie Erschöpfung, Depressionen oder mangelnde Konzentration werden in die Diagnose mit einbezogen. Es fehlen aber immer noch kontrollierte Therapiestudien rund um das Thema Burnout. Was ist Burnout? Der Körper eines Menschen ist gezwungen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf vielen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen steht heute Burnout. Somit besteht ein sehr wichtiger gesundheitsökonomischer Faktor. Es besteht aber noch ein großer Forschungsbedarf. Symptome wie Erschöpfung, Depressionen oder mangelnde Konzentration werden in die Diagnose mit einbezogen.</strong></p>
<p>Es fehlen aber immer noch kontrollierte Therapiestudien rund um das Thema Burnout.</p>
<p><span id="more-1149"></span></p>
<h2>Was ist Burnout?</h2>
<p>Der Körper eines Menschen ist gezwungen, den Anforderungen in der Arbeit und auch im Privatleben, zu entsprechen. Es werden viel mehr Informationen aufgenommen, die das Gehirn überhaupt verarbeiten kann. Wenn das Gehirn schon überfordert ist, ist es auch der Kreislauf, sodass der Blutdruck ansteigt, es entstehen Schlafstörungen und abends kann man nicht abschalten.</p>
<p>Der Körper ist im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt. Dies geschieht schleichend über einen längeren Zeitraum und hält auch lange an: eine andauernde geistige und emotionale Erschöpfung. Die Reizbarkeit wächst, Ängste steigen auf sowie Sinnkrisen, und körperliche Beschwerden wie hoher Blutdruck oder Magenschmerzen treten auf.</p>
<p><strong></strong>Die Ursachen liegen klar auf der Hand, da die ständigen Leistungsanforderungen an sich selbst den eigenen Energiehaushalt stark belasten. <br />Die Betroffenen haben einen dauernde kontinuierliche Überdosis an Stresshormonen. Eingeschränkt ist die natürliche leistungsfördernde Wirkung von Neurotransmittern und Hormonen.</p>
<p>Therapiekonzepte sind so konzipiert, dass sie auf eine dauerhafte Stressreduzierung hindeuten.</p>
<p>Leider können Ärzte keine eindeutige und klare Diagnose stellen, da diese noch nicht im &#8220;Diagnoselexikon&#8221; für Ärzte klassifiziert ist. Die verwendete Ziffer für ein Bournoutsyndrom lautet Z73.0 und bedeutet: &#8220;Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung&#8221;.</p>
<p>Es besteht immer noch ein großer Forschungsbedarf mit qualitativen Studien. Es gibt bislang noch kein konsequentes Instrument für die Diagnostik. Auch differenzialdiagnostisch sollte Burnout mit sogenannten Fremdbeurteilungsskalen weiterentwickelt werden.</p>
<p>Stress sei eines der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts, sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie sei die Volkskrankheit Nummer eins.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.healthynews.de/index.php/stress-und-gesundheit-2/#more-384" target="_blank" title="Stress">Stress und Gesundheit</a> <br /><a href="http://www.burnout.net/" target="_blank" title="burnout">Burnout</a></p>
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		<title>Frühjahrsmüdigkeit- Tipps gegen das große Gähnen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003300;"><strong>Jetzt steht man seit Wochen  in den Startlöchern, hat die Winterjacke und die dicken Pullover satt, sehnt sich den Frühling herbei- doch sobald die Sonnenstrahlen intensiver werden und die Temperatur akzeptable Werte erreicht, stellt sich das große Gähnen ein.  Frühjahrsmüdigkeit! Warum und was tun? Hier ein paar Tipps.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><span id="more-419"></span><br />
</strong></span></p>
<p>Vorab: die Ursache der Frühjahrsmüdigkeit ist noch immer nicht endgültig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass dieses Phänomen vor allem mit den veränderten Lichtverhältnisssen zu tun hat. Die Umstellung von der lichtarmen zur hellen Jahreszeit bringe wohl auch die Hormone in eine Schieflage, so die Wissenschaftler.  Die im Frühjahr wachsenden Lichtreize fördern die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Seratonin, während der Körper gleichzeitig noch mit einem reichlichen Angebot an Melatonin zu tun hat. Melatonin- auch &#8216;Dunkelhormon&#8217; genannt- ist für den Schlaf-/ Wachrhythmus zuständig, sorgt für innere Ruhe und hilft uns über den Winter.  Ein Zuviel davon macht allerdings schläfrig und müde. Nun trifft auf dieses in den letzen Monaten  reichlich produzierte und noch immer üppig im Körper vorhandene Melatonin plötzlich ein ordentlicher Schwung Serotonin, das durch die wachsenden Lichtreize vermehrt gebildet wird. Serotonin ist ein willkommener Gast, sorgt es doch für Stimmungsaufhellung und gute Laune. Nur: die beiden konkurrieren jetzt gegeneinander im Körper. Das ist letzterem einfach zu viel und er macht erst mal schlapp. Müde, schlafen, Ruhe haben wollen.</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Was tun?</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><!--more--><br />
</strong></span></p>
<p>Sich mental der Jahreszeit anpassen. Es wird Frühling, also raus aus dem Winterschlaf! Joggingschuhe rausholen und laufen. Bewegung an der frischen Luft kann Wunder wirken- vor allem tagsüber. Nordic Walking oder flottes Spazieren gehen tun es auch, Hauptsache: Bewegung! Und möglichst viel Licht tanken- dann baut sich Melatonin leichter und rascher ab.</p>
<p>Den Tagesrhythmus anpassen: nicht mehr bis in die Puppen lesen oder TV gucken, sondern früh ins Bett und früh wieder raus. So schöpft man am meisten Licht aus dem Angebot des Tages.</p>
<p>Sich verabschieden vom tröstlichen fetten Essen, den Chips und der Tafel Schoki am Abend. Leichtes, frisches und vitaminreiches Essen ist jetzt angesagt. Mit Obst und Gemüse füllt man die leeren Speicher auf und macht den Vitamin- und Mineralstoffmangel des Winters wett. Dabei die Tagesration besser in fünf Portionen teilen als in drei. Zu viel auf einmal macht schlapp, und genau dagegen möchten wir ja angehen.</p>
<p>Wechselduschen machen einem endgültig klar, dass die Couch-Potatoe-Phase vorbei ist: sie regen den Kreislauf an und sorgen nebenbei für gute Laune. Immer kalt abschließen und mit der Temperatur anfangs nicht über- bzw. untertreiben, vor allem nicht bei hohem Blutdruck! Bürstenmassagen tun übrigens auch gut,  immer  zum Herzen hin. Vertreiben, nebenbei gesagt, auch Cellulite, falls sich welche breit machen möchte.</p>
<p>Gegen schlechte Laune, Gereiztheit und Abgeschlagenheit helfen im Übrigen soziale Kontakte. Einfach jemanden anrufen , mit dem man sich wohl fühlt und ein, zwei heitere Stunden genießen- am besten im Freien- und man hat seiner Frühjahrsmüdigkeit ein weiteres Schnippchen geschlagen. Reden und Lachen wirken nämlich wunderbar gegen Frühjahrsmüdigkeit!</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Alles in allem:</strong></span></p>
<p>Frühjahrsmüdigkeit ist ein natürlicher Vorgang, von dem gut die Hälfte aller Menschen betroffen sind. Ausschlaggebend ist, wie so oft, der Wille und Entschluss, etwas dagegen zu tun. Das A&amp;O besteht hier darin, sich selbst zu motivieren und aktiv zu werden. Dann steht einem herrlichen Frühling auch kein großes Gähnen mehr im Weg!</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Übrigens&#8230;</strong></span></p>
<p>Falls sich die &#8216;Frühjahrsmüdigkeit&#8217; mit diesen Maßnahmen nicht vertreiben lässt und über längere Zeit andauert, ist sie womöglich gar keine. Dann könnte es sich auch um eine handfeste Depression, eine Schilddrüsenstörung oder Ähnliches handeln. In diesem Fall bitte unbedingt zum Arzt, bevor wertvolle Zeit verloren geht!</p>
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		<title>Johanniskraut- pflanzliche Hilfe gegen Depression und Erschöpfung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 20:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist umstritten, ob das Johanniskraut seinen  Namen erhielt, weil es stets um den Johannistag am 24. Juni in voller Blüte steht oder ob der Jünger Johannes für die Namensgebung verantwortlich ist- sicher ist jedoch, dass die Pflanze seit langer Zeit gegen Depression, Erschöpfung und andere Beschwerden erfolgreich eingesetzt wird. Studien zufolge wirkt hochdosiertes Johanniskraut-Extrakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003300;"><strong>Es ist umstritten, ob das Johanniskraut seinen  Namen erhielt, weil es stets um den Johannistag am 24. Juni in voller Blüte steht oder ob der Jünger Johannes für die Namensgebung verantwortlich ist- sicher ist jedoch, dass die Pflanze seit langer Zeit gegen Depression, Erschöpfung und andere Beschwerden erfolgreich eingesetzt wird.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><span id="more-412"></span><br />
</strong></span></p>
<p><strong></strong>Studien zufolge wirkt hochdosiertes Johanniskraut-Extrakt ähnlich gut wie ein synthetisches Antidepressivum. Diese Wirkung soll beim Johanniskraut vor allem auf die Wirkstoffe Hyperforin und Hypericin zurück zu führen sein. Diese Wirkstoffe erzielten denselben Effekt wie die synthetischen Arzneien: nämlich die Wiederaufnahmehemmung von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin.</p>
<p>Was heißt nun hochdosiert? Allgemein wird zu einer Einnahme von mindestens 900mg Extrakt täglich geraten, manche Studien gehen sogar von einer notwendigen Dosis von bis zu 1.800mg Extrakt aus, um die erwünschte Wirkung zu erzielen. Wichtig hierbei ist es, den Unterschied zwischen Johanniskrautextrakt und gemahlenem Johanniskraut zu kennen: letzteres wirkt rund fünf Mal schwächer als das Extrakt. Hier lohnt sich also der Gang in die Apotheke, denn die Aussage auf einer Packung vom Drogeriemarkt &#8217;5oomg Johanniskraut pro Dragee&#8217; bleibt schlichtweg unklar.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ebenfalls zu beachten ist die Wechselwirkung des Johanniskrauts mit anderen Medikamenten.  So wird eine Reihe synthetischer Antidepressiva in ihrer Wirkung durch Johanniskraut beeinträchtigt- wobei die kombinierte Einnahme sowieso relativ sinnlos wäre-, die Anti-Baby-Pille wird schneller abgebaut und kann somit ihre Wirkung verlieren und auch manche Antibiotika, Aids-Präparate und Immunsepressiva werden durch Johanniskraut in ihrer Wirkung beeinträchtigt. Bei Einnahme solcher Medikamente unbedingt Rücksprache mit dem Arzt halten, bevor man eine Therapie mit Johanniskraut beginnt.</p>
<p>Die positiven Wirkungen des Extrakts entfalten sich erfahrungsgemäß nach zwei bis vier Wochen. Dabei ist bei der Therapie mit minimalen Nebenwirkungen zu rechnen, sofern überhaupt welche auftreten: am häufigsten wird hier von gestiegener Lichtempfindlichkeit berichtet. Es ist also ratsam, die Einnahme vor einem Sommerurlaub oder vor gehäuften Solariumbesuchen einzustellen. Ansonsten kann  es in Einzelfällen zu Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen kommen, wovon jedoch eher selten berichtet wird.</p>
<p>Johanniskraut wird außer gegen Depressionen auch zur äußeren Anwendung benutzt: hier soll es bei Verletzungen oder Verbrennungen sowie gegen Rheuma oder Ischias helfen. Diese sehr schöne Staude kann übrigens problemlos in trockenen, sonnigen Lagen angebaut werden.</p>
<p>Abschließend noch ein wichtiger Hinweis beim Einsatz gegen depressive Verstimmungen: hier sollte man unbedingt den Schweregrad der Depression oder des Stimmungstiefs beachten: hält es über längere Zeit scheinbar grundlos an, so ist von einer Eigentherapie unter Umständen abzuraten, da hierdurch eine eventuell sehr  viel wichtigere ärztliche Hilfe verschleppt oder verhindert wird.  Fühlt man sich über einen längeren Zeitraum niedergeschlagen, antriebslos und depressiv, so sollte der Gang zum Arzt auf jeden Fall erste Priorität haben.</p>
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		<title>Lichttherapie gegen saisonal abhängige Depression (SAD)</title>
		<link>http://www.healthynews.de/index.php/lichttherapie-gegen-saisonal-abhangige-depression-sad-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:37:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeden Herbst dasselbe Spiel: die Tage werden kürzer und der Körper erhält viel zu wenig Licht. Darauf reagiert eine zunehmende Anzahl an Menschen mit einer SAD, einer saisonal abhängigen Depression. Lichttherapie kann hier eine entscheidende Hilfe sein. Licht ist für die Ausschüttung von Melatonin entscheidend, denn Melatonin wird auf Befehl der Zirbeldrüse ausgeschüttet. Und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeden Herbst dasselbe Spiel: die Tage werden kürzer und der Körper erhält viel zu wenig Licht. Darauf reagiert eine zunehmende Anzahl an Menschen mit einer SAD, einer saisonal abhängigen Depression. Lichttherapie kann hier eine entscheidende Hilfe sein. </strong></p>
<p><strong><span id="more-362"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.healthynews.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Licht ist für die Ausschüttung von <strong>Melatonin </strong>entscheidend, denn Melatonin wird auf Befehl der Zirbeldrüse ausgeschüttet. Und diese wiederum erhält ihre Impulse von der Retina im Auge. Je nach einfallender Lichtmenge sind diese Impulse stärker oder schwächer.</p>
<p>Je weniger Melatonin ausgeschüttet wird, desto tiefer sinkt die Laune, man wird antriebslos, gereizt, unlustig, entwickelt Heißhunger- oft auf kohlehydratreiche Nahrungsmittel wie Pizza und Pasta und fühlt sich ständig müde.</p>
<p>Bei SAD-Patienten ist zudem ein Mangel des Botenstoffes <strong>Serotonin</strong> (auch bekannt als Glückshormon) gegeben: Serotonin wird zur chemischen Übertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn benötigt. Dabei reguliert das Transportprotein 5-HTT die Verfügbarkeit des Serotonins in den Synapsen. Bei SAD-Patienten nun ist dieses Transportprotein hyperaktiv und pumpt das Serotonin zu rasch aus seinem Einsatzbereich.</p>
<p>Mit der Lichttherapie kann 5-HTT verlangsamt werden- so lautet das Ergebnis einer vierjährigen Forschungsarbeit, die im ‚Neuropsychopharmcology-Journal&#8217; veröffentlicht wurde.</p>
<p>Mit der Lichttherapie wird dem Körper mehr Licht zugeführt, wodurch sowohl ein Melatoninmangel als auch der bei SAD-Patienten vorliegende Serotoninmangel ausgeglichen wird.</p>
<p>Zur Lichttherapie werden spezielle medizinische <strong>Lichttherapielampen</strong> benutzt, unter deren Einflussbereich man sich je nach deren Stärke (2.500 bis 10.000 Lux) zwischen 45 Minuten und zwei Stunden pro Tag begeben sollte.</p>
<p>Der Wirksamkeit dieser Therapiemethode bei SAD wird von wissenschaftlicher Seite zugestimmt: in über sechzig kontrollierten Studien mit mehren Hundert Patienten wurde die Wirksamkeit der Lichttherapie grundsätzlich bestätigt.</p>
<p><a href="http://www.wieninternational.at/de/node/6430">http://www.wieninternational.at/de/node/6430</a></p>
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