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	<title>Healthy News &#187; Hormone</title>
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		<title>Die Steuer-Erklärung für den Körper</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:52:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unzählige Hormone lassen den Körper funktionieren. Das sind Botenstoffe, die für unterschiedliche Aufgaben wichtig sind. Der menschliche Organismus ist kompliziert. Die Organe umfassen Millionen von Zellen, die alle unterschiedliche Aufgaben haben. Damit alle zusammen gut funktionieren und zusammenarbeiten, muss alles gut miteinander verbunden sein. Lebenswichtig sind die Hormone. Die Steuer-Erklärung des Körpers sorgt für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unzählige Hormone lassen den Körper funktionieren. Das sind Botenstoffe, die für unterschiedliche Aufgaben wichtig sind. Der menschliche Organismus ist kompliziert. Die Organe umfassen Millionen von Zellen, die alle unterschiedliche Aufgaben haben. Damit alle zusammen gut funktionieren und zusammenarbeiten, muss alles gut miteinander verbunden sein. Lebenswichtig sind die Hormone.</strong></p>
<p>Die Steuer-Erklärung des Körpers sorgt für einen reibungslosen Informationsaustausch. Der Experte für die Hormone ist der Endokrinologe.</p>
<h2>
<span id="more-1151"></span>Welche Hormone sind besonders wichtig?</h2>
<p>Um die unterschiedlichen Funktionen des Körpers aufrechtzuerhalten, gibt es die Hormone (Botenstoffe), die von den endokrinen Organen hergestellt werden. Die wichtigsten endokrinen Organe sind:</p>
<ol>
<li>der Hypothalamus</li>
<li>die Hirnanhangdrüse (Hypophyse)</li>
<li>die Schilddrüse</li>
<li>die Nebenschilddrüsen</li>
<li>die Nebennieren</li>
<li>die Bauchspeicheldrüse</li>
<li>die Hoden und</li>
<li>die Eierstöcke</li>
</ol>
<p>Zusammen mit dem Blut werden die Hormone zu dem Bestimmungsort transportiert. So werden die Informationen und Anordnungen an die Zellen und entsprechenden Organe weitergeleitet.  <br />Im Blutserum und im Urin können die Hormone nachgewiesen werden. Sie befinden sich in einer geringen Konzentration im Blut, da sie eine starke Wirkung haben.</p>
<h2>Die Erkrankungen</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene bösartige aber auch gutartige Erkrankungen, die zu einer Störung dieser endokrinen Organe führen können. Wird zu viel von einem Hormon produziert, sprechen Experten von einer Überproduktion oder von einem Überschuss. Wird zu wenig produziert ist es eine Unterproduktion oder ein Mangel. Beispielsweise kann es zu einer Schilddrüsenüber- oder auch unterfunktion führen. Die Schilddrüsenhormone regen den Stoffwechsel an und nehmen Einfluss auf den Kreislauf, das Herz und die Leistungsfähigkeit, ebenso auf die Gemütsverfassung, die Muskeln aber auch das Nervensystem. Bei einem Kind werden noch zusätzlich die Gehirn- und Nervenentwicklung sowie das Knochenwachstum gesteuert.</p>
<p>Folgende Erkrankungen können durch Fehlleistung der Hormonsysteme entstehen:</p>
<ol>
<li>Schäden an den Organen</li>
<li>Probleme mit Transporteiweißen</li>
<li>bösartige Tumore.</li>
</ol>
<p>Nicht immer ist eine ungesunde Lebensführung an einer Fehlregulation schuld. Dennoch kann durch eine gesunde Ernährung und Stressbewältigung eine Regulation der Hormone erzielt werden.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.healthynews.de/index.php/werden-sie-durch-enttauschung-klug/#more-1086" target="_blank" title="Enttäuschung">Werden Sie durch Enttäuschung klug</a> <br /><a href="http://www.eesom.com/go/Hormonsystem" target="_blank" title="Hormonsystem">Das Hormonsystem</a></p>
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		<title>Frühjahrsmüdigkeit- Tipps gegen das große Gähnen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 20:44:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003300;"><strong>Jetzt steht man seit Wochen  in den Startlöchern, hat die Winterjacke und die dicken Pullover satt, sehnt sich den Frühling herbei- doch sobald die Sonnenstrahlen intensiver werden und die Temperatur akzeptable Werte erreicht, stellt sich das große Gähnen ein.  Frühjahrsmüdigkeit! Warum und was tun? Hier ein paar Tipps.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><span id="more-419"></span><br />
</strong></span></p>
<p>Vorab: die Ursache der Frühjahrsmüdigkeit ist noch immer nicht endgültig geklärt. Es wird jedoch vermutet, dass dieses Phänomen vor allem mit den veränderten Lichtverhältnisssen zu tun hat. Die Umstellung von der lichtarmen zur hellen Jahreszeit bringe wohl auch die Hormone in eine Schieflage, so die Wissenschaftler.  Die im Frühjahr wachsenden Lichtreize fördern die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Seratonin, während der Körper gleichzeitig noch mit einem reichlichen Angebot an Melatonin zu tun hat. Melatonin- auch &#8216;Dunkelhormon&#8217; genannt- ist für den Schlaf-/ Wachrhythmus zuständig, sorgt für innere Ruhe und hilft uns über den Winter.  Ein Zuviel davon macht allerdings schläfrig und müde. Nun trifft auf dieses in den letzen Monaten  reichlich produzierte und noch immer üppig im Körper vorhandene Melatonin plötzlich ein ordentlicher Schwung Serotonin, das durch die wachsenden Lichtreize vermehrt gebildet wird. Serotonin ist ein willkommener Gast, sorgt es doch für Stimmungsaufhellung und gute Laune. Nur: die beiden konkurrieren jetzt gegeneinander im Körper. Das ist letzterem einfach zu viel und er macht erst mal schlapp. Müde, schlafen, Ruhe haben wollen.</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Was tun?</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><!--more--><br />
</strong></span></p>
<p>Sich mental der Jahreszeit anpassen. Es wird Frühling, also raus aus dem Winterschlaf! Joggingschuhe rausholen und laufen. Bewegung an der frischen Luft kann Wunder wirken- vor allem tagsüber. Nordic Walking oder flottes Spazieren gehen tun es auch, Hauptsache: Bewegung! Und möglichst viel Licht tanken- dann baut sich Melatonin leichter und rascher ab.</p>
<p>Den Tagesrhythmus anpassen: nicht mehr bis in die Puppen lesen oder TV gucken, sondern früh ins Bett und früh wieder raus. So schöpft man am meisten Licht aus dem Angebot des Tages.</p>
<p>Sich verabschieden vom tröstlichen fetten Essen, den Chips und der Tafel Schoki am Abend. Leichtes, frisches und vitaminreiches Essen ist jetzt angesagt. Mit Obst und Gemüse füllt man die leeren Speicher auf und macht den Vitamin- und Mineralstoffmangel des Winters wett. Dabei die Tagesration besser in fünf Portionen teilen als in drei. Zu viel auf einmal macht schlapp, und genau dagegen möchten wir ja angehen.</p>
<p>Wechselduschen machen einem endgültig klar, dass die Couch-Potatoe-Phase vorbei ist: sie regen den Kreislauf an und sorgen nebenbei für gute Laune. Immer kalt abschließen und mit der Temperatur anfangs nicht über- bzw. untertreiben, vor allem nicht bei hohem Blutdruck! Bürstenmassagen tun übrigens auch gut,  immer  zum Herzen hin. Vertreiben, nebenbei gesagt, auch Cellulite, falls sich welche breit machen möchte.</p>
<p>Gegen schlechte Laune, Gereiztheit und Abgeschlagenheit helfen im Übrigen soziale Kontakte. Einfach jemanden anrufen , mit dem man sich wohl fühlt und ein, zwei heitere Stunden genießen- am besten im Freien- und man hat seiner Frühjahrsmüdigkeit ein weiteres Schnippchen geschlagen. Reden und Lachen wirken nämlich wunderbar gegen Frühjahrsmüdigkeit!</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Alles in allem:</strong></span></p>
<p>Frühjahrsmüdigkeit ist ein natürlicher Vorgang, von dem gut die Hälfte aller Menschen betroffen sind. Ausschlaggebend ist, wie so oft, der Wille und Entschluss, etwas dagegen zu tun. Das A&amp;O besteht hier darin, sich selbst zu motivieren und aktiv zu werden. Dann steht einem herrlichen Frühling auch kein großes Gähnen mehr im Weg!</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Übrigens&#8230;</strong></span></p>
<p>Falls sich die &#8216;Frühjahrsmüdigkeit&#8217; mit diesen Maßnahmen nicht vertreiben lässt und über längere Zeit andauert, ist sie womöglich gar keine. Dann könnte es sich auch um eine handfeste Depression, eine Schilddrüsenstörung oder Ähnliches handeln. In diesem Fall bitte unbedingt zum Arzt, bevor wertvolle Zeit verloren geht!</p>
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