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	<title>Healthy News &#187; Osteoporose</title>
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		<title>Beschwerdefrei durch die Wechseljahre</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:59:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Herzrasen –Frauen in den Wechseljahren kennen diese Symptome und viele leiden darunter und fühlen sich in ihrem Alltag eingeschränkt. Neben der Hormonerstatztherapie können Frauen aber auch noch einiges für sich selbst tun, um die Wechseljahrsbeschwerden zu mildern. Viele Frauen in den Wechseljahren leiden unter Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Nervosität, depressive Verstimmungen, Libidoverlust und Scheidentrockenheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Herzrasen –Frauen in den Wechseljahren kennen diese Symptome und viele leiden darunter und fühlen sich in ihrem Alltag eingeschränkt. Neben der Hormonerstatztherapie können Frauen aber auch noch einiges für sich selbst tun, um die Wechseljahrsbeschwerden zu mildern.</strong></p>
<p>Viele Frauen in den Wechseljahren leiden unter Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Nervosität, depressive Verstimmungen, Libidoverlust und Scheidentrockenheit. Je nachdem wie ausgeprägt diese Beschwerden sind und wie sehr sie von der betroffenen Frau als Belastung empfunden werden, können diese mit der Hormonersatztherapie behandelt werden. Bei ungefähr zwei Dritteln aller Frauen in den Wechseljahren sind diese Symptome aber leicht oder verursachen nur eine Art Unwohlsein.<span id="more-969"></span></p>
<p>Lästig sind sie trotzdem: Die unvorhersehbaren Schweißausbrüche, das Herzrasen und die Nervosität in unpassenden Situationen. Nach den Wechseljahren in der sogenannten Postmenopause kommen dann häufig Gelenk- und Rückenbeschwerden hinzu und durch die mangelnde Versorgung des Körpers mit Östrogenen kann Bartwuchs und Haarausfall einsetzen.</p>
<p>Jede Frau nimmt die <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/wechseljahre/1" target="_self">Wechseljahre</a> und die damit verbundenen Begleiterscheinungen anders wahr. Bei leichten bis mäßigen Beschwerden helfen oft schon kleine Tricks, um sich in seinem Körper wieder wohler zu fühlen. Als erstes sollte man sich damit auseinandersetzen, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnt, der eine andere Qualität des Frauseins mit sich bringt. Keine Menstruation mehr zu haben und somit nicht mehr gebährfähig zu sein, bedeutet nicht den Verlust der Weiblichkeit. Sexualität und Partnerschaft bleiben auch nach der Menopause ein Teil des Lebens. Versuchen Sie sich dessen bewusst zu werden und beziehen Sie Ihren Partner mit ein. Auch er muss sich mit den Veränderungen Ihres Körpers auseinandersetzen, wenn sie ein erfülltes Sexualleben und eine entspannte Partnerschaft genießen möchten. Dazu gehört auch das Thema Scheidentrockenheit. Sicher ist es kein angenehmes Thema, aber wenn Mann weiß, woran es liegt und was man tun kann, damit Geschlechtsverkehr ohne das Feuchtwerden der Scheide nicht zur unangenehmen Pflichtveranstaltung wird. Gleitcremes und –gels gibt es mittlerer Weile in jeder Drogerie und können ins Liebesspiel mit einbezogen werden, um auch der Frau in den Wechseljahren Lust zu bereiten. Die Scheidetrockenheit ist ein Symptom, das sich zwischen zwei Menschen im Privaten abspielt und von der Außenwelt nicht wahrgenommen wird. Anders verhält es sich mit Schweißausbrüchen und Hitzewallungen. In den ungünstigsten Momenten beginnt der Schweiß auf der Stirn zu perlen und die körperliche Hitze wird unerträglich. Frauen, die darunter leiden, können sich den Zwiebellook zunutze machen. Ziehen Sie Sich in Schichten an, dann können Sie sich im Notfall Kühlung verschaffen, indem Sie unauffällig etwas ausziehen. Wenn Sie unter Nervosität und depressiven Verstimmungen oder Reizbarkeit während der Menopause leiden, dann versuchen Sie für sich einen Ausgleich zu finden. Durch Yoga oder andere Entspannungstechniken können Sie innerer Unruhe entgegenwirken. Aber auch lange Spaziergänge oder je nach der persönlichen Fitness eine leichte Joggingeinheit oder ein paar Runden im Schwimmbad tun der Seele gut und führen zum körperlichen Ausgleich.</p>
<p>Durch den Mangel an Östrogen kann es in den Wechseljahren und danach vermehrt und schneller zu <a title="Mehr Informationen zu Osteoporose." href="http://www.gesundheit.de/familie/frauengesundheit/wechseljahre/osteoporose-in-den-wechseljahren" target="_blank">Osteoporose</a> und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Machen Sie sich dies bewusst und versuchen Sie sich gesund zu ernähren und Ihr Gewicht zu halten. Neben Übergewicht erhöht auch das Rauchen die Neigung zu Herzinfarkten und Arteriosklerose und sollte deshalb aufgegeben bzw. stark eingeschränkt werden. Um Osteoporose vorzubeugen, ist es ratsam sich kalziumreich zu ernähren und regelmäßig Sport zu treiben.</p>
<p>Sollten die Wechseljahrsbeschwerden zu einer Belastung werden und die Symptome so heftig, dass mit Hausmitteln keine Besserung eintritt, ist der Frauenarzt der beste Ansprechpartner. Er wird zusammen mit Ihnen die eigneten Maßnahmen finden, um Ihnen die Zeit der Hormonumstellung zu erleichtern.</p>
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		<title>Osteoporose- wenn die Knochen brüchig werden&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 10:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast jeder von uns kennt zumindest einen Fall, bei dem eine ältere Person bei einem Sturz das Hüftgelenk, den Oberschenkelhals oder sonstige Knochen brach und danach nie wieder richtig auf die Beine kam. Tatsächlich stirbt rund jede sechste Frau und etwa ein Drittel der Männer nach solch einem Unfall innerhalb eines Jahres an nachfolgenden Komplikationen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast jeder von uns kennt zumindest einen Fall, bei dem eine ältere Person bei einem Sturz das Hüftgelenk, den Oberschenkelhals oder sonstige Knochen brach und danach nie wieder richtig auf die Beine kam. Tatsächlich stirbt rund jede sechste Frau und etwa ein Drittel der Männer nach solch einem Unfall innerhalb eines Jahres an nachfolgenden Komplikationen. Die Diagnose ‚Osteoporose’ wird oft erst nach derartigen Ereignissen gestellt, denn die Krankheit entwickelt sich schleichend und brüchige Knochen bleiben oft lange unbemerkt.</strong></p>
<p>In gewissem Maß ist der Knochenschwund eine natürliche Entwicklung: bis zum etwa 35. Lebensjahr funktioniert der Knochenstoffwechsel- falls er nicht durch ungesunde Lebensweise beeinträchtigt wird- hervorragend: es wird konstant mehr Knochengewebe auf- als abgebaut. Verantwortlich sind hier zwei verschiedene Zellarten, aus denen der Knochen unter anderem besteht: die eine nennt sich Osteoblasten und steht im Dienste des Knochenaufbaus, die so genannten Osteoklasten steuern dagegen. Am Knochenstoffwechsel sind außerdem noch verschiedene Hormone und das Vitamin D beteiligt.<span id="more-814"></span></p>
<p>Zudem begünstigen bestimmte unabänderliche Faktoren einen früher und stärker auftretenden Knochenabbau als von der Natur geplant: frühzeitig auftretende Wechseljahre beeinflussen den Knochenstoffwechsel negativ durch den Mangel an Östrogen, das bislang eine gewisse Schutzfunktion übernommen hatte- bei Männern gilt dasselbe in Form fehlenden Testosterons.</p>
<p>Auch bestimmte Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen sowie Rheuma und Morbus Bechterew wirken sich ungünstig auf die Stabilität der Knochen aus. Eine genetische Vorbelastung kann man leider ebenso wenig beeinflussen. Umso wichtiger ist es, dass man gerade bei Vorliegen der genannten Risikofaktoren nicht auch noch selbst zu einem verfrühten<a href="http://www.osteoporose.org/cms/" target="_blank"> Knochenabbau</a> beiträgt: Starkes Untergewicht, übertriebene Diäten, einseitiger Hochleistungssport oder aber Bewegungsmangel sind häufige Ursachen für die schmerzhafte Erkrankung. Für die Knochen ideal sind Sportarten, bei denen der Körper insgesamt gefordert wird- das müssen aber keinesfalls zackige 100-Meter-Sprints oder riskante Klettertouren sein: moderates Wandern, Nordic Walking und zügiges Spazierengehen sind optimal zur Osteoporose-Vorbeugung und machen zudem Spaß. Ergänzend kann man sich bei seiner Krankenkasse, der Volkshochschule oder in einem Fitness-Studio über gezielte Gymnastik zur <a href="http://www.healthynews.de/index.php/fitnesstraining-aus-welchem-grund-eigentlich/" target="_blank">Muskelstärkung</a> informieren. Starke Muskeln und Sehnen stabilisieren die Knochen und regen sie sogar zum Wachstum an. Außerdem spielt hier bei Senioren der Faktor der verbesserten Stand- und Gangsicherheit eine Rolle. Unsicherheit in der Körperbeherrschung ist ein hoher Risikofaktor für Stürze.</p>
<p>Wichtig ist auch die knochenfreundliche <a href="http://www.gutefrage.net/tag/ernaehrung/1" target="_blank">Ernährung</a>: Der Körper benötigt rund eineinhalb Gramm Kalzium pro Tag, kann es jedoch nicht selbst bilden. Deshalb sollte man darauf achten, genügend Milchprodukte, grünes Gemüse und Vollkornprodukte zu sich zu nehmen. Vitamin D wiederum ist für den Körper eine Hilfe, um Kalzium aufzunehmen- es wird vom Körper durch Sonneneinstrahlung auf die Haut gebildet. Nicht der einzige, aber ein guter Grund, sich regelmäßig im Freien aufzuhalten.</p>
<p>Bereits in der Wachstumsphase eines Menschen, also im Kinder- und Teenageralter, wird die Grundlage für ein stabiles Knochengerüst gelegt. Beeinträchtigt wird dieser Vorgang oft durch falsche Ernährung, insbesondere durch Aufnahme zu vieler Cola-Getränke mit ihrem hohen Gehalt an Phosphat, das dem Körper Kalzium entzieht. Ein Übermaß an Kaffee hat denselben Effekt.</p>
<p>Weitere selbst gemachte Risikofaktoren liegen in übermäßigem Alkoholkonsum, der die Knochen bildenden Osteoblasten bei ihrer Tätigkeit stört. Nikotin steht im Verdacht, dem Knochengewebe Nährstoffe zu entziehen. Und einseitige Diäten und / oder Abführmittelmissbrauch schaden sowohl dem Körper insgesamt als auch den Knochen, weil sie sie regelrecht ‚aushungern’.<br />
<strong><br />
<strong><br />
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