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	<title>Healthy News &#187; Psychologie</title>
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	<description>Infos, Tipps und Tricks rund um Wellness und Gesundheit</description>
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		<title>Einzigartige Glücksmomente genießen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Ärzte verordnen lieber Lebenslust, statt gesunde Ernährung oder Medikamente. Die Ärzte wissen manchmal nicht mehr, was sie tun sollen. Mehr und mehr psychosomatische Erkrankungen und Burn-out begleiten sie über den Tag. Die Menschen sind ausgelaugt und traurig. Durch Glücksmomente können so manche Erkrankungen gelindert werden. Ein Montagmorgen, der Himmel ist grau, es regnet. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Viele Ärzte verordnen lieber Lebenslust, statt gesunde Ernährung oder Medikamente. Die Ärzte wissen manchmal nicht mehr, was sie tun sollen. Mehr und mehr psychosomatische Erkrankungen und Burn-out begleiten sie über den Tag. Die Menschen sind ausgelaugt und traurig. Durch Glücksmomente können so manche Erkrankungen gelindert werden. <br /></b></p>
<p>Ein Montagmorgen, der Himmel ist grau, es regnet. Da muss es doch schwerfallen, sich auf die neue Woche zu freuen. Vor allen Dingen, was ist denn an dem Montagmorgen einzigartig und wo sind denn hier bitteschön die Glücksmomente?</p>
<p><span id="more-1106"></span><strong>Mehr Lebenslust</strong></p>
<p>Was haben die Menschen bloß gegen den Montag? Der Montag kann doch nichts dafür, dass der Himmel grau ist. Es ist doch nun einmal so, dass das Leben aus Abwechslung besteht, von sinnvollen und manchmal auch sinnlosen Tätigkeiten. Die Menschen gehen doch manchmal Sonntagabend zu Bett mit dem Gedanken „Morgen ist Montag, eine lange Woche beginnt, das wird ganz schön grauselig werden“.</p>
<p>Na ja, wenn man ehrlich zu sich selbst ist: Wenn man mit diesem Gedanken einschläft, kann es doch auch nichts werden und wir wachen schon damit auf, dass es mal wieder ein schlechter Tag werden wird. Und je öfter man sich diesen negativen Gedanken widmet, wird es von Mal zu Mal schlechter gehen und man fragt sich: „Warum geht es mir so schlecht“? Das Schöne suchen ist für viele Menschen nicht mehr sinnvoll. Man ist viel mehr daran interessiert zu ergründen, warum es einem so schlecht geht. Gott sei Dank gibt es noch Ärzte, die dies erkennen und keine Medikamente verordnen, sondern Lebenslust. Viele Dinge im Leben sind Glück, Vertrauen und die Liebe. Neue Kraftquellen aufspüren und neue Ressourcen entdecken, weckt die Lebensgeister.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.healthynews.de/index.php/gesund-leben-und-denken/#more-1009" title="Gesund leben und denken" target="_blank">Gesund leben und denken</a></p>
<p><a href="http://www.psychotipps.com/Gluecksmomente.html" title="Gl&#xFC;cksmomente" target="_blank">Wann ist man glücklich?<br /></a></p>
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		<title>Wie sieht´s denn mit Ihrem Schönfühlgewicht aus?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind wir denn nie zufrieden mit unserem Körper? Machen uns ein paar Kilo weniger wirklich glücklich? Wer entscheidet eigentlich, wann man zu dick ist? Hat eine dünne Frau mehr Sex-Appeal als eine mit Speckröllchen? Die Antworten kann sich nur jeder selbst geben. Das Thema Diät verliert nie an Gewicht. Gehen wir circa 30 Jahre zurück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind wir denn nie zufrieden mit unserem Körper? Machen uns ein paar Kilo weniger wirklich glücklich? Wer entscheidet eigentlich, wann man zu dick ist? Hat eine dünne Frau mehr Sex-Appeal als eine mit Speckröllchen? Die Antworten kann sich nur jeder selbst geben. Das Thema Diät verliert nie an Gewicht.</strong></p>
<p>Gehen wir circa 30 Jahre zurück, haben sich die Menschen so akzeptiert, wie sie sind. Kompaktere Menschen sagten sich: &#8220;Ich habe halt schwere Knochen, das ist eben so&#8221;. Es gab meist nur eine Möglichkeit, sich mit seinem Schicksal abzufinden; es zu akzeptieren.</p>
<p><span id="more-1102"></span><strong>Das Verhalten ändern</strong></p>
<p>Heute wollen sich die Menschen selbst formen, weil sich mehrere Möglichkeiten für sie erschlossen haben. Sie gehen ins Fitness-Studio und greifen auf Kosmetika zurück. Wenn es hart auf hart kommt, nehmen die Menschen sogar einen Kredit für kosmetische Operationen auf. Die Menschen wissen: &#8220;Ich habe es selbst in der Hand und ich kann es ändern.&#8221;</p>
<p>Ein paar Kilos machen weniger glücklich, weil es möglicherweise das Leben verändert. Der Partner hat einen lieber und man hat etwas Tolles geschafft. Schlimm ist nur, dass der Mensch mehr fremdbestimmt ist, durch die Medien, die Models, die Tag für Tag in den Zeitungen und im Fernsehen zu sehen sind. In jeder Zeitung findet sich eine Diät nach der anderen. Viele finden einfach keinen entspannten Umgang mehr zum Essen, weil die ewige Suche nach einem neuen Diätplan fast das ganze Leben bestimmt. Es ist wichtig sich ein Ziel zu setzen für eine langfristige Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.</p>
<p><strong>Schnelle Diät schadet dem Körper</strong></p>
<p>Übertriebener Schlankheitswahn und starkes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbergewicht" title="&#xDC;bergewicht" target="_blank">Übergewicht</a> haben eins gemeinsam. Beide schaden dem menschlichen Körper und verhindern ein gesundes und langes Leben. Das Erste, was man nämlich bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune. Kein Mensch will Tag und Nacht nur Salatblätter essen. Da muss auch mal ein Riegel Schokolade oder eine Tüte Chips ran. Vor allen Dingen suchen Frauen die Balance zwischen Genuss und Gesundheit. Und es ist doch nicht verkehrt, sich um seinen Körper zu kümmern. Gerade beim Sport nimmt man ihn stärker wahr als im Alltag. Die Verbissenheit macht es aus.</p>
<p>Schönfühlgewicht meint vielleicht: Ich bin halt so &#8211; und ich bin schön.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.healthynews.de/index.php/wann-helfen-krankenversicherungen-bei-ubergewicht/#more-1069" title="Was bedeutet Di&#xE4;t?" target="_blank">Wann helfen Krankenversicherung nach Übergewicht?<br /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%A4t" title="Was bedeutet Di&#xE4;t?" target="_blank">Was bedeutet Diät?</a></p>
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		<title>Schmerz lass nach</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keiner leidet gerne schmerzen. Der Schmerz entsteht im Gehirn und auch dort wird er beseitig. Leider können Sie auch eine chronischen Verlauf nehmen.  Hier setzt die Psychologie an. Es gibt Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern und zu kontrollieren. Hierzu gehören Verfahren wie Atem- und Entspannungstechniken sowie Körperübungen. Mit diesen Methoden können die eigenen Gefühle wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keiner leidet gerne schmerzen. Der Schmerz entsteht im Gehirn und auch dort wird er beseitig. Leider können Sie auch eine chronischen Verlauf nehmen.  Hier setzt die Psychologie an. Es gibt Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern und zu kontrollieren.  Hierzu gehören Verfahren wie Atem- und Entspannungstechniken sowie Körperübungen. Mit diesen Methoden können die eigenen Gefühle wieder zugelassen werden.</strong></p>
<p>Zuständig für den Schmerz ist eine Region im inneren unseres Gehirns, die eine wichtige Rolle bei der emotionalen Bewertung von  Schmerz spielt.</p>
<p><span id="more-1090"></span>Die Sinnenzellen sind für die Schmerzen verantwortlich, das sind <a href="http://www.medizinfo.de/schmerz/rezeptor.htm" title="Schmerzrezeptoren" target="_blank">Schmerzrezeptoren </a>oder sogenannte Nozizeptoren. Diese befinden sich in großer Zahl in den  inneren Organen aber auch in den Gelenken und der Haut. Die Schmerzrezeptoren sind durch Nerven Nervenfasern mit dem Hirnstamm oder dem Rückenmark verbunden. Es erfolgt eine Weiterleitung der Schmerzreize, durch chemische körpereigene Überträgerstoffe (Neurotransmitter) und durch bioelektrische Prozesse im Nervensystem.</p>
<h2>Ignorante Wissenschaftler?</h2>
<p>Am Ende einer Studie ist von<a href="http://www.uni-jena.de/uni_journal_07_2007_forschungsprojekte.html" title="Schmerz nur konstruiert" target="_blank"> Wissenschaftlern </a>festgestellt worden, dass Befunde bestätigen: &#8220;Der Schmerz sei in psychologischer Hinsicht nur konstruiert.“ Der Schmerz ist tatsächlich bloß konstruiert?</p>
<p>Sind Wissenschaftler leidensignorant? Sie sind in einer Universität in Kolumbien davon überzeugt, dass Schmerz unter  Mitwirkung der Psyche und des Gehirns erzeugt wird. Probanden mussten durch eine lange Tortur eine Linderung der Schmerzen erfahren, nachdem sie eine angebliche Antischmerzsalbe bekommen haben. Das Placebo wirkte.  Turiner Forscher gaben ebenso Schmerzpatienten regelmäßig ein Schmerzmittel und ersetzten es nach und nach unbemerkt durch ein Placebo. Das Scheinmedikament wirkte.</p>
<h2>Wie verläuft der Placeboeffekt?</h2>
<p>Durch das Hervorrufen von Erwartungshaltungen können Placeboeffekte ausgelöst werden, ebenso durch einen erlernten Reiz. Die ausgelösten neuronalen Aktivierungen im Gehirn können den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stoffwechsel">Stoffwechsel</a> beeinträchtigen. Dadurch werden körperliche Reaktionen ausgelöst. Viele Ärzte sind von Placebowirkungen übezeugt. So können sie aus den Placebos einen therapeutischen Nutzen ziehen. Der Glaube  daran enthält nur einen Teil des Placeboeffektes.</p>
<h2>Die Weisheit des Körpers</h2>
<p>Der Organismus merkt sich auf psychologische Weise die Medikamentenwirkung. Ein Physiologe, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Helmholtz">Hermann von Helmholtz</a>,  hatte Gründe, als er vor einem Dreivierteljahrhundert von der &#8220;Weisheit des Körpers“ sprach. Fakt ist jedoch, es wird viel ausprobiert, um den Schmerz loszuwerden und die Betroffenen leiden meist sehr lange unter ihren Schmerzen. Der Hausarzt ist dann mit seinem Latein am Ende.  Leider nehmen manche Beschwerden einen chronischen Verlauf.</p>
<h2>Was tun gegen Schmerzen</h2>
<p>Bei der <a href="http://www.dgschmerztherapie.de/">Schmerztherapie</a> ist es wichtig, immer gut auf seinen Körper zu hören. Die Verfahren wie Atemtechniken, Entspannungstechniken und Körperübungen, um die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle zuzulassen, können gegen den Schmerz angehen. Schmerzlinderung oder Heilung fängt schon bei der Selbstheilung an. Viele Menschen kennen in der Regel ihren Körper sehr gut und wissen, was ihm gut tut.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.netdoktor.de/Medikamente/Rund-ums-Medikament/Placebo-Wirksam-ohne-Wirkstoff-2006.html" title="Placeboeffekt" target="_blank">Der Placeboeffekt </a></p>
<p><a href="http://www.healthynews.de/index.php/ruckenschmerzen-was-tun/#more-1000" title="R&#xFC;ckenschmerzen" target="_blank">Rückenschmerzen &#8211; was tun?</a></p>
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		<title>Was ist Stress?</title>
		<link>http://www.healthynews.de/index.php/was-ist-stress-4/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stress ist zunächst einmal ein völlig normaler Zustand bzw. eine Reaktion des Körpers auf eine Gefahrensituation oder außergewöhnliche Anforderung. Durch diesen Mechanismus des Körpers ist der Mensch in der Lage, den „Feind&#8221; entweder zu bekämpfen oder zu flüchten.Insofern ist Stress eine sinnvolle Einrichtung und kann sogar motivierend sein, um eine Aufgabe zu lösen. Entsteht jedoch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stress ist zunächst einmal ein völlig normaler Zustand bzw. eine Reaktion des Körpers auf eine Gefahrensituation oder außergewöhnliche Anforderung. Durch diesen Mechanismus des Körpers ist der Mensch in der Lage, den „Feind&#8221; entweder zu bekämpfen oder zu flüchten.Insofern ist Stress eine sinnvolle Einrichtung und kann sogar motivierend sein, um eine Aufgabe zu lösen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-395"></span></strong><strong></strong>Entsteht jedoch- teils unbewusst- das Gefühl, der Lage nicht gewachsen zu sein, sie nicht beherrschen und kontrollieren zu können, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein, ist einem „alles zu viel&#8221; und hat man das Gefühl, „das alles nicht zu schaffen&#8221;, so handelt es sich um die negative Form von Stress, die heute so weit verbreitet ist.</p>
<p>Stress entsteht also im eigenen Kopf durch die <strong>Bewertung einer Situation.</strong></p>
<p>Ausgelöst wird Stress immer durch so genannte <strong>Stressoren.</strong></p>
<p>Allgemein wird zwischen inneren und äußeren Stressoren unterschieden, welche wiederum differenziert werden. Die Barmer-Krankenkasse beispielsweise definiert auf ihren Seiten Stress auslösende Faktoren so:</p>
<blockquote>
<h3><em>Äußere Auslöser</em></h3>
<p><em>Äußere Stressoren sind Alltagssituationen, die wir als unangenehm oder bedrohlich wahrnehmen, wie</em></p>
<ul type="disc">
<li><em>Lärm, Klima,</em></li>
<li><em>Verkehrsstau, Wartezeiten,</em></li>
<li><em>Sorgen, Schulden,</em></li>
<li><em>Krankheiten, Schmerzen,</em></li>
<li><em>Langeweile, Kritik.</em></li>
</ul>
<h3><em>Innere Auslöser</em></h3>
<p><em>Innere Stressoren liegen in der Erziehung begründet. Sie begünstigen die Wahrnehmung einer Situation oder Person als Stressauslöser, wie</em></p>
<ul type="disc">
<li><em>zu hohe Ansprüche oder Erwartungen,</em></li>
<li><em>unerfüllte Sehnsüchte,</em></li>
<li><em>geringe Belastbarkeit,</em></li>
<li><em>Perfektionismus.</em></li>
</ul>
<h3><em>Psychisch-mentale Auslöser</em></h3>
<p><em>Zu den psychisch-mentalen Stressoren zählen als psychische Belastung empfundene Stressoren, wie</em></p>
<ul type="disc">
<li><em>Überforderung, Unterforderung,</em></li>
<li><em>unklare Zielvorgaben,</em></li>
<li><em>Leistungs-, Zeit-, Konkurrenzdruck.</em></li>
</ul>
<h3><em>Soziale Auslöser</em></h3>
<p><em>Soziale Stressoren &#8211; vor allem am Arbeitsplatz &#8211; werden als psychosoziale Belastung wahrgenommen, wie</em></p>
<ul type="disc">
<li><em>Mobbing, isoliertes Arbeiten, negatives Betriebsklima,</em></li>
<li><em>schlechtes Raumklima,</em> <em>belastende Arbeitszeiten.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Nun kann man einen großen Teil der Stressoren nicht einfach ausschalten. Berufliche Probleme, die Mehrfachbelastung Haushalt/ Kinder/ Beruf vor allem bei Frauen, die Sorge um die Zukunft der Kinder und um die eigene, die täglichen schlechten Nachrichten, der Sterbefall in der Familie, die Lärmbelastung am Wohnort oder die Trennung vom Partner lassen sich nicht kurz mal ausblenden.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Dabei sind es nicht nur die großen, dramatischen Ereignisse, die als Stress empfunden werden- ausschlaggebend für den Stresspegel ist nämlich<strong> das subjektive Gefühl der Hilf- und Machtlosigkeit und der Überforderung </strong>und nicht der objektive Grad der Katastrophe.</p>
<p>Da kann schon eine ungerechtfertigte, nebenbei fallen gelassene Kritik vom Chef den Stresspegel hochschnellen lassen, auch wenn man in objektiv viel spektakuläreren Situationen souverän die Nerven bewahrt.</p>
<p>Das <strong>Stressempfinden</strong> ist also eine subjektive Angelegenheit und weitgehend unabhängig vom tatsächlichen Ausmaß der prekären Situation. Ausschlaggebend ist das Empfinden, der Lage ausgeliefert zu sein und nichts tun oder entgegenhalten zu können, um sie in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Daran kann man auf verschiedenen Ebenen arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stress und Gesundheit</title>
		<link>http://www.healthynews.de/index.php/stress-und-gesundheit-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stress entwickelt sich zur Volkskrankheit Nummer Eins. Immer mehr Menschen leiden unter Stress bedingten Gesundheitsbeschwerden. Dabei reicht die Palette der Erkrankungen von Spannungskopfschmerzen über Rücken- und Magen-Darm-Probleme bis hin zum Burn-Out-Syndrom, bei dem gar nichts mehr geht. Wobei dies nur ein winziger Auszug aus dem Katalog der Folgeerscheinungen ist, die sich nachhaltig auf die Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stress entwickelt sich zur Volkskrankheit Nummer Eins. Immer mehr Menschen leiden unter Stress bedingten Gesundheitsbeschwerden. Dabei reicht die Palette der Erkrankungen von Spannungskopfschmerzen über Rücken- und Magen-Darm-Probleme bis hin zum Burn-Out-Syndrom, bei dem gar nichts mehr geht. Wobei dies nur ein winziger Auszug aus dem Katalog der Folgeerscheinungen ist, die sich nachhaltig auf die <a href="http://www.gesundheitsfrage.net" target="_blank">Gesundheit</a> auswirken.</strong></p>
<p><strong><span id="more-384"></span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img title="gegen-die-zeit2" src="http://www.healthynews.de/wp-content/uploads/2009/02/gegen-die-zeit2-225x300.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann, pixelio.de" width="135" height="180" /></p>
<p><strong><img title="Weiterlesen..." src="http://www.healthynews.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
</strong></p>
<p>Längst ist nachgewiesen, dass psychische Belastungen sich nicht nur auf das geistige, sondern eben auch auf das körperliche Wohl auswirken und zu ernsthaften gesundheitlichen Schwierigkeiten bis hin zum Herzinfarkt führen können.</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><em>Wie entsteht Stress?</em></strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Auf eine Bedrohung reagiert die <strong>Hypophyse</strong>, die für die zentrale Steuerung hormoneller Reaktionen zuständig ist, mit einer Botschaft an die Nebennieren, sie mögen doch bitte <strong>Adrenalin</strong> ausschütten. Dieses Hormon befähigt dann den Organismus, mit der Gefahrensituation umzugehen, indem es den Blutkreislauf beschleunigt, die Hirndurchblutung erhöht, die Muskeln anspannt und somit körperliche und geistige Kräfte mobilisiert. Man ist nun in der Lage, den Feind entweder in die Flucht zu schlagen oder den Kampf mit ihm auszutragen.</p>
<p>Erfolgt diese Entlastung jedoch nicht, so entsteht eine permanente Stresssituation und Alarmbereitschaft im Organismus, die so von der Evolution nicht vorgesehen war:</p>
<blockquote><p><em>&#8230;Ist das aber der Fall, kann es zu körperlichen Stressreaktionen kommen, welche die Gesundheit gefährden und zu Gesundheitsproblemen führen, wie z.B. Anfälligkeit für Infektionen, chronischer Erschöpfung und chronische Schmerzen, Schlafstörungen etc.</em></p>
<p><em>Nach vollbrachter Hochleistung wünscht sich der Organismus wieder zurück in die Normalität und versucht, mit Hilfe von Hormonen und weiteren Botenstoffen, seinen Stoffwechsel dem Auf und Ab einer sich ständig ändernden Umwelt anzupassen. Der Preis ist ein verzögerter Abbau der Stressreaktion, weil die damit verbundenen chronisch erhöhten Cortisolwerte verhindern, dass die Stressreaktion sich abbauen kann. Das Immunsystem, im Kampf gegen vorhandene Krankheiten und in der Abwehr gegen neue Infektionen, wird geschwächt. Diabetes und Übergewicht werden begünstigt, das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt erhöht. So geraten heute viele Menschen leicht in einen Zustand ständiger Alarmiertheit, der die Anpassungsfähigkeit des Organismus auf Dauer überfordert. Dazu kommen noch die modernen, (oft als Bewältigungsstrategien) zum Teil Risiko belastenden Lebensweisen, wie falsche Ernährung, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Rauchen und Übergewicht, welche eine zusätzliche Belastung darstellen. Quelle: <a href="http://www.stangl.eu/">http://www.stangl.eu</a>)</em></p></blockquote>
<p>Die <strong>körperliche Reaktion auf Stress</strong> ist also normal und zum Überleben hilfreich. Allerdings ist diese Notfallmaßnahme des Körpers höchstens auf wenige Stunden ausgerichtet und als Dauerzustand schädlich, wie auf der Internetpräzenz stangl.eu beschrieben:</p>
<blockquote>
<ul type="disc">
<li><em>Ständige Erregung des Sympathikus <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image001.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Herz-Kreislauf-Erkrankungen </em></li>
<li><em>Erhöhter Zuckerspiegel <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Leber- und andere Organerkrankungen </em></li>
<li><em>Erhöhter Cholesterinspiegel <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Schlaganfallrisiko </em></li>
<li><em>Verminderte Darmtätigkeit <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Magen-Darmerkrankungen </em></li>
<li><em>Erhöhter Muskeltonus <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Verspannungen, Haltungs- und      Gelenksschäden, Spannungskopfschmerz </em></li>
<li><em>Chronische Belastung <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Organismus in ständiger      Widerstandsbereitschaft <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Erschöpfung, Leistungsverlust </em></li>
<li><em>Geschwächte Immunkompetenz <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />lange Belastung <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Abschwächung der Parameter </em></li>
<li><em>Gesundheitliches Risikoverhalten <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />Teil der behavioralen Stressreaktion <img src="file:///D:/DOKUME~1/PH/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.gif" border="0" alt="" width="17" height="9" />verstärken Risiko </em></li>
<li><em>(Quelle: <a href="http://studium.lerntipp.at/stress/index.shtml">http://studium.lerntipp.at/stress/index.shtml</a>)</em></li>
</ul>
<p><em> </em></p></blockquote>
<p>Auch die Barmer-Krankenkasse sieht mögliche <strong>körperliche Schädigungen</strong> durch permanenten Stress:</p>
<blockquote><p><em>Magen-Darm-, Herzkreislauf- oder Krebserkrankungen, Immunschwäche, Rücken- und Kopfschmerzen sowie psychische Probleme treten häufig in Verbindung mit Stress auf. Je höher und je länger die Stressbelastung, desto größer ist die Gefahr zu erkranken.</em></p></blockquote>
<p>Als<strong> Folgen</strong> sofortiger körperlicher und psychischer Reaktionen auf Stress werden dort aufgeführt:</p>
<blockquote>
<ul type="disc">
<li><em>Muskelverspannungen, Kopfschmerzen,</em></li>
<li><em>Beschleunigung von Herzschlag und Atmung,</em></li>
<li><em>Blutdruckanstieg oder -abfall,</em></li>
<li><em>Schweißausbrüche, Durchfall</em></li>
</ul>
<ul type="disc">
<li><em>Unsicherheit, Gereiztheit,</em></li>
<li><em>Ängstlichkeit, Depression,</em></li>
<li><em>Konzentrationsschwäche, Hektik,</em></li>
<li><em>Einengung der Wahrnehmung und des Denkens.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Es ist also wichtig und sinnvoll, sich mit den Ursachen der Stress-Situationen auseinanderzusetzen, und zu lernen, mit Stress umzugehen, um gesundheitliche Folgen zu verhindern und in Balance zu bleiben.</p>
<p>(Foto: Gerd Altmann, pixelio.de)</p>
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		<title>Stressmanagement</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 22:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob es einem gefällt oder nicht: Situationen, die Stress auslösen können, werden uns immer wieder begegnen. Mit einem durchdachten und effektiven Stressmanagement in eigener Sache ist man jedoch in der Lage, diese Situationen zu puffern. Entscheidend ist, wie so oft, wie man eine Sache bewertet und wie man mit ihr umgeht. Derzeitigen Status erkennen Hilfreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob es einem gefällt oder nicht: Situationen, die Stress auslösen können, werden uns immer wieder begegnen. Mit einem durchdachten und effektiven Stressmanagement in eigener Sache ist man jedoch in der Lage, diese Situationen zu puffern. Entscheidend ist, wie so oft, wie man eine Sache bewertet und wie man mit ihr umgeht.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-379"></span></strong><strong><em>Derzeitigen Status erkennen </em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Hilfreich ist eine Liste, in der man folgendes festhält:</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- <strong>Was</strong> stresst mich eigentlich?</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- <strong>Welche Stressoren</strong> stehen bei mir ganz oben, d. h., sind sehr belastend, welche weniger?</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- <strong>Was genau</strong> ist es, das mich stresst? Zeitmangel, zu viele Aufgaben, Ärger, unausgetragene Konflikte, Über- oder Unterforderung? Was davon kann ich ändern, womit muss ich umgehen?</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- <strong>Wie gehe ich bisher mit diesen Situationen um?</strong> Was hilft, was nicht?</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Aus den bisher <strong>hilfreichen Maßnahmen</strong> einen kleinen, separaten <strong>Notfallplan</strong> erstellen und durch weitere Strategien ergänzen: Gespräche über ein Problem relativieren dies beispielsweise oft, joggen baut Stresshormone ab, ein Kinobesuch macht den Kopf kurzfristig frei.</p>
<p>Allein der <strong>Überblick</strong>, den man durch diese Vorgehensweise gewinnt, versetzt einen in die Lage, aktiv solche Maßnahmen zu ergreifen, die einem helfen und gut tun.</p>
<p><img title="umdenken" src="http://www.healthynews.de/wp-content/uploads/2009/02/umdenken-225x300.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann, pixelio.de" width="158" height="210" /></p>
<p>Die subjektiv empfundene Hilflosigkeit wird ersetzt durch Gedanken- und Verhaltensmuster, die einen wieder Herr der Lage werden lassen.</p>
<p>Schon durch den ersten kleinen Erfolg erhält man das Gefühl von Selbst-Vertrauen und vom Glauben an die eigene Selbst-Kontrolle und Kraft zurück .Dieses positive Gefühl motiviert, sich in dieser speziellen Form der Lebenskunst weiter zu entwickeln. Deshalb übt man diese Strategien auch am besten, solange noch kein Großbrand ausgebrochen ist, sondern besser an kleinen Feuerstellen und Alltagssituationen. Auch damit reduziert man immer wieder auftretende Belastungen.</p>
<p><strong><em>Stressoren erkennen und reduzieren</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es gibt einige immer wieder auftretende <strong>Stressoren</strong>, die Ursache für das Gefühl der Belastung sind. Auch hier ist eine kleine Liste hilfreich:</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Wie sieht es mit meinem <strong>Zeitmanagement</strong> aus? Wie viel Zeit investiere ich wofür? Wo könnte ich Zeit sparen, wo verzettele ich mich? Oft ist es hilfreich, einen oder mehrere Tage exakt zu dokumentieren, um Zeiträubern auf die Spur zu kommen. Im Übrigen helfen Wochen- und Monatspläne, um sich einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Welche <strong>Prioritäten</strong> setze ich? Welche davon sind sinnvoll, welche weniger? Es ist keine gute Idee, das Frühstück oder regelmäßige Pausen ausfallen zu lassen.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Gibt es Dinge in meinem Leben, die <strong>prinzipiell falsch</strong> laufen? Entsteht dadurch ein Stress, den ich solange haben werde, solange ich diese Dinge nicht ändere? Das könnte ein falscher Arbeitsplatz oder das Ausharren in einer ungünstigen privaten Beziehung sein. Gibt es solche prinzipiellen Mißstände und man ändert nichts an den Ursachen, wird Stressmanagement sich nicht über die Linderung der Symptome hinausbewegen. Hier wäre es aber wichtig, sich mit den Hintergründen auseinanderzusetzen und diese evtl. zu korrigieren. Vorsicht jedoch vor scheinbar entlastenden Rundumschlägen, solange man die Lage nicht sachlich und evtl. mit Hilfe von außen analysiert hat!</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Wo könnte ich mir <strong>Unterstützung</strong> holen? Im Stress neigt man oft zum Einzelkampf, obwohl der Zusammenschluss mit anderen auch in praktischen Belangen sehr entlastend sein kann!</p>
<p><strong><em>Strategien entwickeln</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sehr hilfreich beim Stressmanagement ist die Entwicklung mentaler Strategien und das Überprüfen und gegebenenfalls Korrigieren schädlicher Grundeinstellungen und Glaubenssätze.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Welche <strong>negativen Gedanken</strong> verschlimmern die Lage und rauben mir die Kraft, sie zu managen? Den Gedanke „Das schaffe ich nie&#8221; beispielsweise kann man selbst ersetzen durch „Was für eine Herausforderung! Und ich werde sie meistern!&#8221;.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Ein Blick auf das, was man im Leben <strong>schon alles geschafft hat</strong>, kann die momentane Misere relativieren und einen Energieschub auslösen.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- <strong>Positives Denken</strong> und / oder der Einsatz von<strong> Affirmationen</strong> tragen insgesamt dazu bei, eine negative Erwartungshaltung durch eine positive Grundeinstellung zu ersetzen. Negative Erwartungshaltungen haben nicht nur Auswirkungen auf das Stressniveau, sondern blockieren auch die Energie, die nötig ist, um mit der Lage konstruktiv umzugehen. Die Erwartung „Das ist mir jetzt zu viel&#8221; ist wenig geeignet, eine positive Problemlösung herbeizuführen- ein beherztes „Ich krieg das hin!&#8221; hat da eine ganz andere Auswirkung!</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Man kann trainieren, den Beginn endloser, unproduktiver <strong>Grübelschleifen</strong> zu erkennen und ihnen sofort ein energisches „Stop&#8221; entgegenzuhalten. Es ist auch hilfreich, sich für dafür bereits im Vorfeld angenehme Bilder festzulegen, auf die man sich dann konzentriert. Grübeleien in der akuten Situation sind nie produktiv und erhöhen das Stresslevel! Vielmehr wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, eine <strong>Entspannungstechnik</strong> anzuwenden, einen Spaziergang zu machen oder ein Bad zu nehmen.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Das Stärken <strong>sozialer Kompetenzen</strong> stärkt auch das Selbstwertgefühl. Dies wiederum versetzt einen in die Lage, sich unangenehmen Situationen und deren Lösung gewachsen zu fühlen. „Nein&#8221; zu sagen ist beispielsweise für viele Menschen nicht einfach- man kann jedoch auch dieses Wörtchen wieder in seinen Wortschatz integrieren! Zu Beginn am besten bei harmlosen Angelegenheiten.</p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;">- Eigene kleine <strong>Schwachstellen</strong> zu erkennen und in Stärken und Wissen umzuwandeln, macht Spaß! So kann man die Unsicherheit und Nervosität vor einem Vortrag deutlich reduzieren, indem man einen Kurs über Rhetorik belegt. Stellt man ein Defizit in Englisch fest, obwohl man diese Sprache jedoch häufig beruflich nutzt, so reduziert ein Auffrischungskurs den Stress beim nächsten Kundengespräch enorm.</p>
<p>In Stress-Situationen neigt man leicht dazu, die Situation und das Problem überzubewerten. Einen Schritt zurück zu treten ist da oft sehr hilfreich, um die Lage wieder realistisch einzuschätzen. Zu hohe Ansprüche an sich selbst und ein allseits präsenter Perfektionismus machen einem das Leben unnötig schwer. Man muss nicht immer alles am besten können und schon gar nicht sofort!</p>
<p>(Quellen: Barmer Ersatzkasse, stangl.eu)</p>
<p>(Foto: Gerd Altmann, pixelio.de)</p>
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		<title>Affirmationen- Hilfe in jeder Lebenslage</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Affirmationen hat man eine effektive Methode zur Selbstbeeinflussung und eine Hilfe für jede Lebenslage zur Hand. Sicher hat jeder schon mal festgestellt, dass Dinge zumeist dann schief gehen, wenn man nicht an sie glaubt. Wenn man also an eine Aufgabe herangeht mit dem Hintergedanke- und sei er &#8216;nur&#8217; unbewusst- „Das ist eh eine Nummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Affirmationen hat man eine effektive Methode zur Selbstbeeinflussung und eine Hilfe für jede Lebenslage zur Hand. Sicher hat jeder schon mal festgestellt, dass Dinge zumeist dann schief gehen, wenn man nicht an sie glaubt. Wenn man also an eine Aufgabe herangeht mit dem Hintergedanke- und sei er &#8216;nur&#8217; unbewusst- „Das ist eh eine Nummer zu groß für mich, das schaffe ich unmöglich!&#8221;, dann wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch an der Sache scheitern. </strong></p>
<p><strong><span id="more-360"></span><br />
</strong></p>
<p>Anders sieht es aus, wenn man sich von vorneherein sagt „Ich krieg&#8217; das hin, und zwar prima!!&#8221;.</p>
<p>Natürlich sollte es sich nicht gerade um die Besteigung eines 2000ers handeln, wenn Sie noch nie Bergsteigen waren. Eine Autosuggestion sollte sich im realistisch machbaren Bereich befinden! Oder anders: Affirmationen helfen vor allem dort, wo man sich selbst aufgrund negativer Annahmen, Selbstkritik, Unsicherheit und mangelndem Selbstwertgefühl blockiert.</p>
<p>So wie das Unterbewusstsein diese negativen Programme einmal gespeichert hat und man sich fortan dementsprechend verhält, so kann man diese Annahmen auch korrigieren.</p>
<p>Den Mechanismus kann man leicht bei Kindern nachvollziehen: jene, die von klein an in bestimmten Aufgaben und Anforderungen von ihren Eltern bestärkt wurden, gehen auch später optimistisch mit Herausforderungen um. Diejenigen, die keine solche mentale Unterstützung erhalten haben, werden sich auch später wenig zutrauen und mit einer entsprechenden Grundeinstellung an Aufgaben herangehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Wichtig bei der Arbeit mit Affirmationen sind folgende Punkte:</em></strong></p>
<p>-<strong>Sprechen Sie positiv formuliert mit sich!</strong> Sagen Sie nicht „Ich will nicht mehr rauchen&#8221;, denn das Unterbewusstsein kennt keine Verneinungen und verstünde hier nur „Ich will mehr rauchen&#8221;. „Ich lebe gerne rauchfrei&#8221; wäre hier die bessere Variante.</p>
<p>-Hier sind wir schon beim zweiten Punkt: <strong>Formulieren Sie Affirmationen in der Gegenwart</strong>. Also auch wenn Sie noch rauchen, holen Sie das angestrebte Ergebnis von der Zukunft in die Gegenwart und sagen Sie „Ich lebe gerne rauchfrei&#8221; , „Ich bin super schlank und fit&#8221;, „Ich liebe meine tägliche Joggingtour&#8221; oder „Ich bin wunderbar gelassen und entspannt&#8221;.</p>
<p>-<strong>Formulieren Sie blumig und Energie geladen</strong>, mit Enthusiasmus, geben Sie sich (bzw. Ihrem Unterbewusstsein) eine wirklich tolle Information. Bleiben Sie dabei aber in Ihrem üblichen Jargon- wenn Sie plötzlich geschwollen daherreden, sonst aber eine eher lässige Ausdrucksform haben, wird Ihr Unterbewusstsein Ihnen das nicht abnehmen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>-<strong>Üben Sie immer in entspannter Stimmung</strong>. Vielleicht richten Sie sich sogar ein spezielles Plätzchen in der Wohnung dafür ein, an dem Sie gern sind und auf das Sie sich freuen, mit einer Kerze und angenehmer Musik. Auch das Üben vor dem Einschlafen kann sehr erfolgreich sein.</p>
<p>-<strong>Schreiben Sie Ihre Affirmation auf, lesen Sie sie dabei laut</strong>. Oder schreiben Sie nur. Oder sprechen Sie nur. Hängen Sie schön geschriebene Kärtchen mit dem entsprechenden Satz an Orte, an denen Sie oft vorbeikommen. Wählen Sie die Methode, die Ihnen am meisten liegt- aber probieren Sie alle vorher einmal aus</p>
<p>-Überlegen Sie vorab, <strong>was Sie überhaupt erreichen möchten</strong>. Heute dies und morgen das erscheint wenig sinnvoll, denn Sie brauchen schon etwas Zeit und Geduld, um vielleicht jahrelang gespeicherte falsche Glaubenssätze zu ersetzen. Was möchten Sie an Ihrer Einstellung, an Ihren Verhaltensweisen, an Ihrem Lebensstil ändern? Haben Sie ein bestimmtes Ziel, bei dem Sie sich immer wieder selbst boykottieren? Möchten Sie abnehmen, möchten Sie täglich joggen? Möchten Sie Ihre Kreativität wieder mehr ausleben? Nehmen Sie ein Ziel nach dem andern in Angriff, verzetteln Sie sich nicht, indem Sie eine ganze Papyrusrolle mit Änderungswünschen entwerfen. Das wird nicht klappen. Erreichen Sie erst ein Ziel, das wird Sie auch für das nächste motivieren.</p>
<p>- Und nicht zuletzt: <strong>Glauben Sie an das, was Sie tun</strong>! Die Zusammenhänge der eigenen Gedanken und dem Verhalten sowie die Macht der Selbstbeeinflussung sind in unzähligen Studien erwiesen worden. Jedem steht die Möglichkeit offen, sich aus eigener Kraft zu harmonisieren und Dinge zu erreichen, bei denen er sich bislang selbst im Weg stand.</p>
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		<title>Probleme managen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 21:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns landet zeitlebens immer wieder in schwierigen Situationen, steht vor Problemen, Entscheidungsschwierigkeiten und Stimmungstiefs. Daran wird sich kaum etwas ändern- aber eins können wir ändern: die Art und Weise, wie wir Probleme managen. Je früher wir uns damit abfinden, dass Probleme zeitlebens auftauchen werden und je früher wir uns von dem Wunschdenken verabschieden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder von uns landet zeitlebens immer wieder in schwierigen Situationen, steht vor Problemen, Entscheidungsschwierigkeiten und Stimmungstiefs. Daran wird sich kaum etwas ändern- aber eins können wir ändern: die Art und Weise, wie wir Probleme managen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-346"></span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong> </strong></p>
<p>Je früher wir uns damit abfinden, dass Probleme zeitlebens auftauchen werden und je früher wir uns von dem Wunschdenken verabschieden, alles möge doch bitteschön immer glatt laufen, desto besser für uns.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.healthynews.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Dann sind wir nämlich auch bereit, die negativen Seiten des Lebens ebenso zu integrieren wie die erfreulichen Dinge und wir haben die Chance, an unserem Umgang mit den Problemen und deren Bewältigung zu wachsen, anstatt eine Jammer- und Opferhaltung einzunehmen.</p>
<p>Die uns ereilenden Schwierigkeiten des Lebens können wir nicht vermeiden- wohl aber können wir den Umgang mit schwierigen Phasen erlernen. Herausforderungen bieten erhebliche Wachstumschancen und die sollten wir wahrnehmen!</p>
<p>Aus jeder Krise kann man gestärkt hervorgehen, wenn man den Umgang mit ihr erlernt und genau hinschaut, worum es geht.</p>
<p><strong>Hier ein paar Tipps dazu:</strong></p>
<p><strong><img title="Weiterlesen..." src="http://www.healthynews.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
</strong></p>
<p><strong><em>Treten Sie einen Schritt zurück</em></strong></p>
<p>Distanzieren Sie sich einmal von der Krise und betrachten Sie sie, als sei es das Problem Ihrer besten Freundin. Was würden Sie ihr raten? Meist sieht man sehr viel klarer, wenn man die persönliche Involvierung vorübergehend abschaltet. In diesem Moment schalten sowohl der Instinkt als auch der Verstand wieder ein.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Schaffen Sie einen imaginären zeitlichen Abstand von der Situation</em></strong></p>
<p>Erzählen Sie einer imaginären Person- Ihrem Enkelkind oder einem Bekannten, den Sie eben kennen gelernt haben- von eben der Krise, in der Sie gerade stecken und davon, wie Sie diese ‚damals&#8217; bewältigt haben. Behandeln Sie die Krise, als sei sie schon ausgestanden und die Situation bestens gelöst. Was haben Sie damals getan? Welche Denk- und Sichtweise hat Ihnen geholfen? Welche (Lebens-) Grundsätze und Erfahrungen haben Sie erfolgreich angewandt?</p>
<p>Durch diesen kleinen Sprung in die Zukunft können Sie den Bann brechen, unter dem Ihr Problem gerade steht. Die Lösungen für so gut wie alle Konflikte haben Sie in sich gespeichert und mit dieser Methode können Sie sie sehr gut ‚abrufen&#8217;.</p>
<p><strong><em>Schaffen Sie einen tatsächlichen Abstand von der Situation</em></strong></p>
<p>Worum auch immer es sich handelt: Sie haben sich vermutlich schon eine geraume Zeit den Kopf zerbrochen. Tun Sie jetzt einfach etwas ganz anderes. Wenn Sie durch stunden- oder tagelanges Grübeln nicht weiter gekommen sind, werden Sie es auch nicht, wenn Sie noch einige Stunden anhängen. Lassen Sie die ganze Sache los und wenden Sie sich etwas komplett anderem zu, einem Spaziergang, einem Freizeitvergnügen, nach Möglichkeit etwas völlig Neuem, das Sie wirklich fesselt. Mache Sie einen ‚Break&#8217;.</p>
<p>Damit geben Sie Ihrem Unterbewusstsein die Gelegenheit, die Angelegenheit für Sie zu regeln und die Lösung kann sich unerwartet und plötzlich wie ein Aha-Erlebnis manifestieren.</p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p><em><strong>Erinnern Sie sich an Ihre Ressourcen</strong></em></p>
<p>Erinnern Sie sich auch im akuten Moment an das, was Sie alles in der Vergangenheit bewältigt haben. Damals waren Sie jedoch noch gar nicht so weise wie heute- wäre doch gelacht, wenn Sie die jetzige Anforderung nicht auch schaffen würden!</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Erkennen Sie die Wertigkeit des Problems</em></strong></p>
<p>Fragen Sie sich mal, wie Sie dieses Problem, diese Situation in zehn Jahren bewerten werden. Wird sie immer noch wahnsinnig wichtig und ständig präsent sein? Oder werden Sie sich womöglich überhaupt nicht mehr an sie erinnern können?</p>
<p>Was hilft Ihnen das heute? Es hilft, einen gesunden Abstand zu gewinnen und die Sache entsprechend ihrer tatsächlichen Wertigkeit einzuordnen. Nur selten geht es um Leben und Tod. Und nicht zuletzt hilft immer ein Quäntchen Humor, das man sich wirklich niemals selbst vorenthalten sollte!</p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Und bedenken Sie immer: In den Problemen von heute steckt Ihre Weisheit von morgen</strong>!</p>
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