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	<title>Healthy News &#187; Sonnenschutz</title>
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		<title>Starke Knochen durch mehr Sonne</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:14:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Vitamin-D-Defizit ist schlecht für die Knochen. Vitamin-D kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und der Mensch braucht die Sonne. Experten raten deshalb sich im Sommer in der Sonne oft aufzuhalten. Drei Mal pro Woche für zwanzig Minuten. Die Hautfläche soll möglichst groß sein. Über die Hälfte der Menschen haben einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vitamin-D-Defizit ist schlecht für die Knochen. Vitamin-D kann vom Körper nicht selbst gebildet werden und der Mensch braucht die Sonne. Experten raten deshalb sich im Sommer in der Sonne oft aufzuhalten. Drei Mal pro Woche für zwanzig Minuten. Die Hautfläche soll möglichst groß sein. Über die Hälfte der Menschen haben einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel. Die Haut muss allerdings durch Sonnenschutzmittel geschützt werden. Wenn Sie sich länger als zwanzig Minuten in der Sonne aufhalten, sollte aber auch die Haut geschützt werden.</p>
<p>Verwandte Themen:<br /><a href="http://www.healthynews.de/index.php/sommer-sonne-sonnenstich/" target="_blank" title="Sommer">Sommer, Sonne, Sonnenstich</a><br /><a href="http://www.onmeda.de/lexika/naehrstoffe/vitamine/vitamin_d.html" target="_blank" title="Vitamin D">Vitamin D</a></p>
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		<title>Sport und Sonnenbrand? Nicht mit dem richtigen UV-Schutz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonne, angenehme Tagestemperaturen und die Luft duftet nach Frühling! Da hält es selbst den größten Sportmuffel nicht mehr zu Hause auf dem Sofa. Schnell wird das Radl aus dem Keller und für den nächsten Ausflug zum Biergarten vorbereitet, der Rucksack für die erste Bergtour gepackt oder die Joggingschuhe für die neue Saison überprüft. Sport im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sonne, angenehme Tagestemperaturen und die Luft duftet nach Frühling! Da hält es selbst den größten Sportmuffel nicht mehr zu Hause auf dem Sofa. Schnell wird das Radl aus dem Keller und für den nächsten Ausflug zum Biergarten vorbereitet, der Rucksack für die erste Bergtour gepackt oder die Joggingschuhe für die neue Saison überprüft. Sport im Freien formt schließlich nicht nur die Figur, sondern erhellt auch unsere Seele: Wir fühlen uns so richtig gut. Dennoch Vorsicht vor Sonnenbrand! Damit der Frühlingstraum nicht zum Albtraum wird, sollten die (Freizeit-) Sportler ein paar Verhaltensmaßnahmen beachten. </b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wie eine aktuelle Studie demonstrierte, sind Outdoor-Sportler einer erhöhten Gefahr von Hautveränderungen und Hautkrankheiten ausgesetzt. Das liegt zum größten Teil daran, dass die Sportler im Freien gerne kurze Kleidung tragen und sich selten oder überhaupt nicht eincremen.<span id="more-1068"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Symptome eines Sonnenbrandes</b></p>
<p>&#13;</p>
<p>Wird unsere Haut zu lange ungeschützt der Sonneneinstrahlung ausgesetzt, dann reagiert sie mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenbrand" target="_blank">Sonnenbrand</a>. Dies gilt vor allem für die empfindliche und noch blasse Winterhaut.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Ein Sonnenbrand äußert sich durch Symptome wie schmerzhafte Rötungen, Jucken und „Brennen“. Diese können bereits während des Sonnenbades oder kurz danach (ca. 1-2 Stunden) auftreten und verstärken sich in der Regel innerhalb der nächsten 12-24 Stunden. Bei stärkerem Sonnenbrand kommt es zudem noch zu lokal begrenzten Schwellungen oder zu Blasenbildung. Allgemeine körperliche Reaktionen bzw. Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Kreislaufstörungen, Fieber mit Schüttelfrost und Lichtempfindlichkeit können bei starkem Sonnenbrand beobachtet werden. Umgangssprachlich werden diese Körperreaktionen als Sonnenstich verstanden.</p>
<p>&#13;</p>
<p><b>Wie können sich die Outdoor-Sportler vor der Sonne schützen?</b></p>
<p>&#13;</p>
<ul>&#13;</p>
<li>Das A und O      sind UV-Schutzmittel </li>
<p>&#13;
</ul>
<p>&#13;</p>
<p>Generell gilt für Aktivitäten im Freien: Immer alle unbedeckten Hautareale eincremen!</p>
<p>&#13;</p>
<p>Um den ganzen Körper ausreichend mit UV-Schutzmittel zu versorgen, sind je nach Körpergröße bis zu 30 ml Creme notwendig. Besonders wichtig ist das Gesicht (dabei die Ohren nicht vergessen) das Dekolleté und die Schulterpartie.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Welches UV-Schutzmittel (Creme, Lotion, Milch, oder Spray) dafür genutzt wird, hängt allein von den persönlichen Vorlieben ab. Mittlerweile sind zahlreiche unterschiedliche Produktreihen wie zum Beispiel für sensible und allergische Haut auf dem Markt erhältlich.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Während die Wahl der Produktform keine unterschiedlichen Auswirkungen bezüglich des Sonnenschutzes aufweist, kommt der Auswahl des Lichtschutzfaktors (LSF) besondere Bedeutung zu. In erster Linie hängt die UV-Schutz-Stärke von zwei Faktoren ab:</p>
<p>&#13;</p>
<p>1)      Zu welcher Tageszeit, an welchem Aufenthaltsort und wie lange wird der sportlichen Aktivität nachgegangen?</p>
<p>&#13;</p>
<p>Die UV-Strahlung am Morgen oder späten Nachmittag hat eine wesentlich geringere Intensität als um die Mittagszeit. Daher empfiehlt es sich auch, keine sportlichen Aktivitäten zwischen 12-15 Uhr durchzuführen oder den Sport zumindest in den Schatten zu verlegen. Falls das nicht möglich ist (bei einer längeren Fahrrad-, Segel- oder Bergtour), muss auf einen höheren Lichtschutzfaktor zurückgegriffen werden, um die Haut vor der starken Strahlung ausreichend zu schützen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Dabei gilt es auch zu bedenken, wo die sportliche Aktivität durchgeführt wird. Dies ist nicht nur davon abhängig, in welchem Land (Urlaub in südlichen Ländern etc.) sich der Sportler befindet, sondern ob die Sportart am Berg, in der Ebene oder im Wasser ausgeübt wird. Beispielsweise ist die UV-Strahlung in den Bergen deutlich höher, da dort die Strahlung von weniger Luftmolekülen gefiltert werden kann.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Auch die Länge ist entscheidend: Dauert das Sportprogramm mehrere Stunden in der Sonne an, sollte nicht nur das Eincremen regelmäßig wiederholt, sondern von vorneherein zu einem höheren Lichtschutzfaktor gegriffen werden bzw. besonders sensible Hautstellen eventuell mit einem Sonnenblocker geschützt werden.</p>
<p>&#13;</p>
<p>2)      Welchem Hauttyp entspricht man?</p>
<p>&#13;</p>
<p>Je nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauttyp" target="_blank">Hauttyp</a> besteht eine gewisse Eigenschutzzeit, d.h. die Haut ist in der Lage sich eine bestimmte Zeit vor der UV-Strahlung selbst zu schützen. Dieser Eigenschutz kann zwischen ca. 10 bis 40 Minuten pro Tag andauern und muss individuell ermittelt werden. Meist können dunkelhaarige Personen länger gefahrlos in der Sonne bleiben als blonde oder rothaarige Menschen mit sehr heller Haut.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Nur mit dem auf den Hauttyp angepassten Lichtschutzfaktor und der richtigen Anwendung kann die Eigenschutzzeit verlängert werden.</p>
<p>&#13;</p>
<ul>&#13;</p>
<li><b>Sportkleidung und      Sportsonnenbrillen</b></li>
<p>&#13;
</ul>
<p>&#13;</p>
<p>Neben den oben genannten UV-Schutzmitteln in Form von Creme, Lotion, Milch oder Sprays gibt es mittlerweile auch spezielle Sportbekleidung mit integriertem UV-Schutz, die eine sichere und einfache Variante zum Sonnenschutz darstellen. Das ist besonders für Sportler interessant, die sich über viele Stunden der Sonnenstrahlung aussetzen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Apropos Sportbekleidung: Große Bedeutung kommt auch dem Sonnenschutz der Augen zu. Outdoor-Sportler sollten deshalb immer eine Sonnenbrille tragen, deren Gläser einen ausreichenden UV-Schutz bieten. Hierbei haben spezielle Sportsonnenbrillen den Vorteil, dass diese zum einen große Gläser haben, die zudem eng am Kopf anliegen, um den Lichteinfall von allen Seiten zu vermeiden und zum anderen aus bruchsicherem und kratzfestem Material verarbeitet sind.</p>
<p>&#13;</p>
<ul>&#13;</p>
<li><b>Aufenthalt im Schatten</b></li>
<p>&#13;
</ul>
<p>&#13;</p>
<p>Outdoor-Sportler sollten hin und wieder eine „Schattenphase“ einlegen. Diese Phase kann mit einer Pause verbunden werden, in der man nicht nur erneut den UV-Schutz aufträgt, sondern auch eine Kleinigkeit trinkt oder isst. So dient die Pause im Schatten nicht nur zur Erholung der Haut, sondern zugleich zur Regeneration des gesamten Körpers.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Verwandte Artikel in diesem Blog: <a href="http://www.healthynews.de/index.php/mit-schirm-und-schatten-sonnenschutz-fur-kinder/" target="_blank">Mit Schirm und Schatten &#8211; Sonnenschutz für Kinder</a></p>
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		<title>Sommer, Sonne, Sonnenstich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich hat der Sommer auch Deutschland angekommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass alle nach draußen strömen und so viel Sonne wie möglich tanken wollen. Zu viel Sonne kann aber nicht nur zur Schädigungen der Haut führen, sondern auch einen Sonnenstich verursachen. Ein Sonnenstich wird durch zu starke und langandauernde Sonneneinstrahlung auf den Kopf verursacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.healthynews.de/wp-content/uploads/2010/06/462452_R_by_Kora-Polster_pixelio.de_1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-964" title="462452_R_by_Kora-Polster_pixelio.de" src="http://www.healthynews.de/wp-content/uploads/2010/06/462452_R_by_Kora-Polster_pixelio.de_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Endlich hat der Sommer auch Deutschland angekommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass alle nach draußen strömen und so viel Sonne wie möglich tanken wollen. Zu viel Sonne kann aber nicht nur zur Schädigungen der Haut führen, sondern auch einen Sonnenstich verursachen.</strong></p>
<p>Ein Sonnenstich wird durch zu starke und langandauernde Sonneneinstrahlung auf den Kopf verursacht. Durch die Hitze kommt es zu einer Reizung der Hirnhaut. Eine Reizung der Hirnhaut kann unter Umständen zu einer Hirnhautentzündung führen.<span id="more-958"></span></p>
<p>Wenn es dann aber doch mal zu einem <a title="Informationen zu den Symptomen eines Sonnenstichs" href="http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Versichertenportal/Gesundheit_20und_20Krankheit/Lexikon_20Krankheiten/Eintr_C3_A4ge/Sonnenstich.html?w-cm=CenterColumn_t94434&amp;w-prv=search" target="_blank">Sonnenstich</a> kommt, heißt es sofort raus aus der Sonne. Der Betroffene muss an einen schattigen und kühlen Ort gebracht werden. Bei der Lagerung ist zu beachten, dass der Kopf bzw. der Oberkörper leicht hochgelagert ist. Der nächste Schritt ist die Kühlung des Kopfes. Es können feuchte, kalte Tücher oder Cool-Packs verwendet werden.  Auch Trinken ist jetzt wichtig. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern und die Erste Hilfe Maßnahmen keine Wirkung zeigen , ist ein Arzt aufzusuchen.</p>
<p>Um einen Sonnenstich zu vermeiden, kann man einfache <a title="Fragen und Antworten rund um das Sommerthema Sonnenstich" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/sonnenstich/1" target="_self">Verhaltensregeln</a> anwenden. An oberster Stelle steht hier der Schutz des Kopfes und des Nackens. Der Kopf sollte durch einen luftigen Hut oder ein Tuch bedeckt sein. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass direkte Sonne vermieden wird. Also lieber den Schatten aufsuchen oder einen Sonnenschirm aufstellen. Ein besonderes Augenmerk ist auf kleine Kinder zu legen. Oft legen sie ihre Kopfbedeckungen ab oder lassen sich beim Spielen ungern auf den Platz unter dem schattigen Sonnenschirm beschränken.  Aber nicht nur  am Strand ist die Hitze durch die Sonneneinstrahlung  auch im Auto während längerer Fahrten muss man daran denken, einem Sonnenstich bei Kindern durch Verhängen der Seitenfenster hinten und genügend Flüssigkeitszufuhr zu verhindern. Längere Fahrten im Hochsommer mit kleinen Kindern sollten nach Möglichkeit vermieden werden.</p>
<p>Wenn diese Verhaltensregeln beachtet werden, dann steht einem schönen Sommertag am Meer oder im Park nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Mit Schirm und Schatten-Sonnenschutz für Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonnenschutz ist dieser Tage ein wichtiges Thema, denn die Sonne scheint vom strahlendblauen Himmel, es ist heiß und alle strömen an den See oder an den Strand. Wie schön könnte diese Zeit sein, wenn die Sonne nicht auch Risiken für die Gesundheit mit sich bringen würde.  Gerade Kinder benötigen einen ausreichenden Sonnenschutz und sind dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonnenschutz ist dieser Tage ein wichtiges Thema, denn die Sonne scheint vom strahlendblauen Himmel, es ist heiß und alle strömen an den See oder an den Strand. Wie schön könnte diese Zeit sein, wenn die Sonne nicht auch Risiken für die Gesundheit mit sich bringen würde.  Gerade Kinder benötigen einen ausreichenden Sonnenschutz und sind dabei auf das Verantwortungsbewusstsein  von Erwachsenen angewiesen. Denn wer schon mal ein ins Spiel vertiefte Kind beobachtet hat, weiß, dass Kinder die Welt um sich herum vergessen können.  Deshalb sind Eltern aufgerufen an den Sonnenschutz für ihre Kinder zu denken.</strong></p>
<p>Es gibt einfache Möglichkeiten Kinder vor zu intensiver  Sonneneinstrahlung zu schützen.  Die erste und einfachste Regel lautet: Sonne vermeiden. Ein Schattenplatz am See, eine Strandmuschel am Meer oder ein Sonnenschirm über dem Sandkasten sorgen für den nötigen Sonnenschutz. Trotzdem darf man nicht auf das Eincremen verzichten, denn auch im Schatten kann man sich einen Sonnenbrand zuziehen.  Bei der Wahl der Sonnencreme, Sonnengel oder Sonnenmilch lassen sich genauso gut verwenden, ist darauf zu achten, dass sie den richtigen Lichtschutzfaktor besitzt. Um herauszufinden, welcher LSF der richtige ist, muss man wissen wie hoch die Eigenschutzzeit der Haut ist.<span id="more-808"></span> Diese hängt vom Pigmentierungstyp ab und kann in Tabellen, die beispielsweise die <a title="Die sechs Hauttypen und Kinderhaut" href="http://dak.de/content/dakratgeber/gesundheit_haut_haare_sonne_hauttyp.html" target="_blank">DAK</a> herausgibt, ermittelt werden. Die Eigenschutzzeit kann dann um den jeweiligen Lichtschutzfaktor der Sonnencreme verlängert werden. Kinder haben eine besonders empfindliche Haut, deshalb gibt es für sie spezielle Tabellen.  Bitte nicht dem Irrglauben verfallen, dass häufiges Cremen den Sonnenschutz erhöht. Der angegebene Lichtschutzfaktor bezieht sich jeweils nur auf einen Tag. Auch die Wirkung von Sonnencremes ist nicht unbegrenzt. Von Vorteil ist hier, dass  seit 2005 alle Kosmetikprodukte mit einem Verfallsdatum gekennzeichnet sein müssen. Ein Blick auf die Sonnencremetube aus dem Urlaub im vergangenen Jahr sagt Ihnen also, ob diese noch die entsprechende Wirkung besitzt.</p>
<p>Gerade bei Kindern ist es wichtig, die besonders gefährdeten Körperpartien gut einzucremen. Dazu gehören Ohren Nase, Lippen und die Fußrücken, die zum effektiven Sonnenschutz besonders dick eingecremt werden sollten. Um hier  ganz sicher zu gehen, ist es ratsam ein Präparat mit einem höheren Lichtschutzfaktor zu verwenden. Zusätzlich zu diesen Schutzmaßnahmen ist es sinnvoll, Kindern leichte Kleidung  anzuziehen und besonders den Kopf und die Nackenpartie mit einem Hut vor der Sonne zu schützen. Sehr für die empfindliche Kinderhaut eignen sich auch Sonnencremes  mit einem Anteil von <a title="Mehr zu Sonnencreme mit Aloe Vera." href="http://www.wellness-aloe-vera.de/2010/03/25/aloe-sunscreen-sommer-sonne-und-geschutzte-haut/" target="_blank">Aloe Vera</a>. Babies und Kleinkinder sollten grundsätzlich vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Ihre Haut ist noch sehr dünn und kann zudem Melanin zum Eigenschutz noch nicht in ausreichender Menge produzieren.</p>
<p>Um die Mittagszeit ist die Sonneneinstrahlung am intensivsten. Diese Zeit kann besser für einen Mittagsschlaf, ein spannendes Buch oder ein lustiges<a title="spannende Informationen rund um Gesellschaftsspiele" href="http://familie.kiwoo.de/2006/01/spiele.html" target="_blank"> Spiel</a> in kühlen Räumen genutzt werden, als für einen Aufenthalt im Freien. Danach kann sich wieder mit voller Energie dem Badespaß hingegeben werden- natürlich mit dem richtigen Sonnenschutz durch Schatten, Sonnencreme und schützende Kleidung.</p>
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